Jack Culcay-Keth
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Jack Culcay (2011)
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| Daten | |||||||||||||||||||
| Geburtsname | Jack Robert Culcay-Keth | ||||||||||||||||||
| Geburtstag | 26. September 1985 | ||||||||||||||||||
| Geburtsort | Ambato | ||||||||||||||||||
| Nationalität | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland Datei:Flag of Ecuador.svg Ecuador | ||||||||||||||||||
| Kampfname(n) | Golden Jack | ||||||||||||||||||
| Gewichtsklasse | Halbmittelgewicht Mittelgewicht | ||||||||||||||||||
| Stil | Linksauslage | ||||||||||||||||||
| Größe | 1,72 m | ||||||||||||||||||
| Kampfstatistik als Profiboxer | |||||||||||||||||||
| Kämpfe | 38 | ||||||||||||||||||
| Siege | 33 | ||||||||||||||||||
| K.-o.-Siege | 14 | ||||||||||||||||||
| Niederlagen | 5 | ||||||||||||||||||
| Profil in der BoxRec-Datenbank | |||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||
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Jack Robert Culcay-Keth (* 26. September 1985 in Ambato, Ecuador), bekannt als Jack Culcay, ist ein deutscher Profiboxer mit ecuadorianischem Migrationshintergrund. Er war bisher unter anderem EBU-Europameister, WBA-Interimsweltmeister und regulärer WBA-Weltmeister im Halbmittelgewicht.
Bei den Amateuren war er unter anderem Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking, Silbermedaillengewinner der Europameisterschaft 2008 in Liverpool und Goldmedaillengewinner der Weltmeisterschaft 2009 in Mailand.
Leben
Culcay wurde 1985 als Sohn eines Ecuadorianers und dessen deutschen Frau im ecuadorianischen Ambato geboren. Er kam als Fünfjähriger mit seiner Familie nach Deutschland und spricht fließend Spanisch und Deutsch. 2006 trat er seinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr an und wurde anschließend Zeitsoldat (letzter Dienstgrad Hauptgefreiter).
Jack Culcay lebt mit seiner Verlobten Anna Höfel (Miss Berlin 2014) in Berlin. Zusammen haben sie eine Tochter und einen Sohn.
Amateurkarriere
Jack Culcay-Keth begann 1997 beim TG 1875 Darmstadt mit dem Boxsport<ref>Jack Culcay-Keth Biographie</ref>, wechselte später als Sportsoldat an den Olympiastützpunkt Rhein-Neckar und boxte darüber hinaus für den Berliner Bundesliga-Club Hertha BSC<ref>Jack Culcay-Keth (Olympionike)</ref>, mit dem er 2009 Deutscher Mannschaftsmeister werden konnte, wobei es sich um den ersten Titelgewinn des Clubs seit 1996 handelte<ref>Herthas Boxer sind deutscher Mannschaftsmeister</ref>. Darüber hinaus wurde er im Einzel fünffacher Hessenmeister<ref>Information der DBV für - Boxen in Hamburg, S. 13</ref>, sowie jeweils Deutscher Meister im Weltergewicht der Jahre 2007<ref>German National Championships 2007</ref> und 2008<ref>German National Championships 2008</ref>. Den prestigeträchtigen und international besetzten Chemiepokal von Halle (Saale) gewann er 2008<ref>Chemistry Cup 2008</ref> und 2009<ref>Chemistry Cup 2009</ref>, wobei er 2009 auch zum besten Techniker gewählt wurde<ref>Sechs deutsche Siege beim Chemiepokal</ref>.
Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Chicago verlor er erst im Viertelfinale, beim Kampf um den Einzug in die Medaillenränge, gegen den späteren Weltmeister Demetrius Andrade<ref>World Championships 2007</ref> und hatte sich mit diesem Erfolg für die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking qualifiziert, wo er in der Vorrunde knapp mit 11:11+ gegen den späteren Bronzemedaillengewinner Kim Jung-joo ausschied<ref>Olympic Games 2008</ref>.
Bei der Europameisterschaft 2008 in Liverpool erreichte er mit Siegen gegen Dmytro Mytrofanow, William McLaughlin, Alexander Rakislow und Jaoid Chiguer das Finale, wo er gegen Mahamed Nurudsinau unterlag und Vize-Europameister wurde<ref>European Championships 2008</ref>. Zudem startete er noch beim Weltcup 2008 in Moskau und kam mit einem Sieg gegen Tureano Johnson in das Halbfinale, wo er mit einer Bronzemedaille gegen Carlos Banteur ausschied<ref>World Cup 2008</ref>.
Den größten Erfolg erzielte er dann bei der Weltmeisterschaft 2009 in Mailand, als durch Siege gegen Hosam Bakr Abdin, Brian Castaño, Torben Keller und Botirjon Machmudow als einziger deutscher Starter das Finale erreichen konnte, wo er beim Kampf um die Goldmedaille Andrei Samkowoi bezwang<ref>World Championships 2009</ref>. Es handelte sich um die bislang (Stand: 2026) letzte Box-WM-Goldmedaille für Deutschland und um die bis dahin erste seit der Weltmeisterschaft 1995 in Berlin, als Zoltan Lunka den Titel im Fliegengewicht erkämpft hatte. Culcay-Keth beendete im Anschluss, mit 95 Siegen in 126 Kämpfen, seine Amateurkarriere<ref>Jack Culcay-Keth bei Paffen Sport</ref>.
Profikarriere
Im November 2009 unterzeichnete er einen dreijährigen Profivertrag beim Hamburger Boxstall Universum Box-Promotion, bei welchem er bereits rund zwei Jahre zuvor einen Vorvertrag unterschrieben hatte.<ref>Amateur-Weltmeister Culcay wird Profi</ref> Er blieb in zehn Kämpfen ungeschlagen und wechselte im Februar 2012 zur Förderung seiner Karriere zum Berliner Promoter Sauerland Event<ref>Ich werde der Weltmeister Nummer 13</ref>.
Am 25. August 2012 wurde er mit einem Sieg gegen Frédéric Serré WBA-Intercontinental-Champion im Halbmittelgewicht<ref>Culcay: Erster Profi-Titel für »Golden« Jack</ref> und verteidigte den Titel jeweils vorzeitig gegen Mark Thompson<ref>Culcay verteidigt WBA-Intercontinental-Titel mit vorzeitigem Sieg gegen Thompson</ref> und Jean-Michel Hamilcaro<ref>Ko-Sieg als Weihnachtsgeschenk für Culcay</ref>.
Am 27. April 2013 verlor er den Titel nach einer knappen Punktniederlage per Split Decision an Guido Nicolás Pitto<ref>Culcay kassiert gegen Pitto erste Profi-Niederlage</ref>, gewann den Titel jedoch im Rückkampf am 26. Oktober 2013 durch einen einstimmigen Sieg zurück<ref>Culcay gewinnt Rückkampf gegen Pitto: Holt sich WBA-Intercontinental-Titel zurück</ref>. Im Anschluss gewann er weitere Titelverteidigungen gegen Dieudonné Belinga<ref>Sauerlands Boxer räumen in Neubrandenburg ab</ref>, Salim Larbi<ref>Culcay gewinnt und wirkt dennoch wie blockiert</ref> und Isaac Real, wobei er in diesem letzten Kampf am 16. August 2014 zusätzlich den EBU-Europameistertitel im Halbmittelgewicht gewann<ref>Jack Culcay neuer Europameister – Arbeitssieg über Isaac Real</ref>. Diesen konnte er am 6. Dezember 2014 gegen Karim Merroudj verteidigen<ref>Boxer Culcay verteidigt EM-Titel im Halbmittelgewicht</ref>.
Am 9. Mai 2015 boxte er in der Festhalle Frankfurt um die Interimsweltmeisterschaft der WBA im Halbmittelgewicht und siegte dabei einstimmig nach Punkten gegen Maurice Weber. Durch diesen Sieg wurde auch sein Vertrag bei Sauerland um vier weitere Jahre verlängert<ref>Culcay wird Champion und verlängert</ref>. Den Interims-Status verteidigte er im Dezember 2015 gegen Dennis Hogan<ref>Culcay bleibt Interims-Weltmeister</ref> und im April 2016 gegen Jean Carlos Prada<ref>WM-Farce: Culcay muss auf Titel warten</ref>.
Der als regulärer Weltmeister der WBA geführte Erislandy Lara hatte am 21. Mai 2016 Vanes Martirosyan besiegt und wurde daraufhin zum WBA Super World Champion ernannt, worauf Culcay-Keth vom Interimschampion zum regulären Weltmeister des Verbandes ernannt wurde<ref>WBA ordnet Jack Culcay vs. Demetrius Andrade an</ref>. Seine erste Titelverteidigung bestritt er am 11. März 2017 in Ludwigshafen gegen Demetrius Andrade, welchem er bei der Amateur-WM 2007 unterlegen war, und verlor seinen Titel per Split Decision nach Punkten<ref>Culcay verliert Titel an ungeschlagenen Andrade</ref>.
Auch seinen nächsten Kampf am 21. Oktober 2017, den er im Prudential Center von Newark und damit erstmals in den Vereinigten Staaten bestritt, verlor er einstimmig nach Punkten gegen Maciej Sulęcki<ref>Ali Trophy: Sulecki schlägt Culcay nach umstrittenem Urteil</ref>. Im Februar 2018 gab Culcay-Keth dann die Trennung von seinem Promoter Sauerland bekannt<ref>Jack Culcay verlässt Sauerland</ref> und wechselte zum Berliner Promoter Agon Sports<ref>Jack Culcay mit neuem Promoter und neuer Gewichtsklasse</ref>.
Der nun im Mittelgewicht boxende Culcay-Keth siegte im März 2018 gegen Craig Cunningham<ref>Jack Culcay gelingt souveränes Debüt im Mittelgewicht</ref> und drei Monate später auch gegen Adasat Rodríguez, wodurch er den EU-Titel der EBU gewann<ref>Culcay ist neuer Europameister</ref>. Mit einem Sieg gegen Rafael Bejaran wurde er zudem am 22. September 2018 IBF-International-Champion<ref>Jack Culcay bezwingt Rafael Bejaran vorzeitig</ref>.
Am 13. April 2019 konnte er in Minneapolis um den Platz des IBF-Pflichtherausforderers boxen, verlor den Kampf jedoch einstimmig nach Punkten gegen Serhij Derewjantschenko<ref>In einem Kampf ohne Verlierer qualifiziert sich Sergiy Derevyanchenko für eine Titelchance</ref>.
Culcay-Keth wechselte danach zurück in das Halbmittelgewicht und wurde am 23. November 2019 mit einem Sieg gegen Jama Saidi WBO-International-Champion<ref>Jack Culcay landet Punktsieg gegen Saidi</ref>. Einen weiteren bedeutenden Sieg errang er am 28. August 2020 gegen Abass Baraou<ref>Keine Verlierer, nirgends</ref>. Seit seiner Niederlage gegen Derewjantschenko blieb er in acht Kämpfen ungeschlagen, ehe er am 6. April 2024 beim Kampf um die IBF-Weltmeisterschaft im Halbmittelgewicht durch TKO in Runde 11 gegen den ungeschlagenen Russen Bachram Murtassalijew unterlag.<ref>Bakhram Murtazaliev Drops, Stops Jack Culcay</ref>
Liste der Profikämpfe
| Jahr | Tag | Gegner/Kampfziel | Ort | Ergebnis | Typ | Runden |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2009 | 19. Dezember | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Jindrich Kubin | Sport- und Kongresshalle, Schwerin | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 4/4 |
| 2010 | 26. Januar | Datei:Flag of Lithuania.svg Dmitrijus Sidorovicius | Bördelandhalle, Magdeburg | Sieg | TKO | 1/4 |
| 24. April | Frankreich Sylvestre Marianini | Sporthalle Hamburg, Hamburg | Sieg | TKO | 1/4 | |
| 22. Mai | Datei:Flag of Brazil.svg Isak Tavares | Stadthalle Rostock, Rostock | Sieg | TKO | 1/6 | |
| 3. Juli | Deutschland Omar Siala | Porsche-Arena, Stuttgart | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 6/6 | |
| 31. Juli | Datei:Flag of Romania.svg Ionut Trandafir Ilie | O2 World Hamburg, Hamburg | Sieg | TKO | 4/6 | |
| 19. November | Datei:Flag of Bulgaria.svg Alexei Ribtschew | Universum-Gym, Hamburg-Wandsbek | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 8/8 | |
| 2011 | 9. April | Datei:Flag of Georgia.svg Micheil Chutsischwili | Bördelandhalle, Magdeburg | Sieg | KO | 3/8 |
| 3. September | Vereinigtes Königreich Dee Mitchell | Kongrescenter, Herning | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 10/10 | |
| 3. Dezember | Italien Giammario Grasselini | Hartwall Arena, Helsinki | Sieg | KO | 1/10 | |
| 2012 | 25. Februar | Italien Salvatore Annunziata | Porsche-Arena, Stuttgart | Sieg | TKO | 7/8 |
| 25. August | Frankreich Frederic Serre vakante WBA-Halbmittelgewicht-Intercontinental-Meisterschaft |
O2 World Berlin, Berlin | Sieg | TKO | 3/12 | |
| 29. September | Vereinigtes Königreich Mark Thompson WBA-Halbmittelgewicht-Intercontinental-Titelverteidigung |
Sporthalle Hamburg, Hamburg | Sieg | TKO | 5/12 | |
| 15. Dezember | Frankreich Jean Michel Hamilcaro WBA-Halbmittelgewicht-Intercontinental-Titelverteidigung |
Arena Nürnberger Versicherung, Nürnberg | Sieg | TKO | 5/12 | |
| 2013 | 27. April | Datei:Flag of Argentina.svg Guido Nicolas Pitto WBA-Halbmittelgewicht-Intercontinental-Titelverteidigung |
Sporthalle Hamburg, Hamburg | Niederlage | Punktniederlage (mehrstimmig) | 12/12 |
| 26. Oktober | Datei:Flag of Argentina.svg Guido Nicolas Pitto WBA-Halbmittelgewicht-Intercontinental-Meisterschaft |
EWE Arena, Oldenburg | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 12/12 | |
| 14. Dezember | Frankreich Dieudonne Belinga WBA-Halbmittelgewicht-Intercontinental-Titelverteidigung |
Jahnsportforum, Neubrandenburg | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 12/12 | |
| 2014 | 5. April | Frankreich Salim Larbi WBA-Halbmittelgewicht-Intercontinental-Titelverteidigung |
Stadthalle Rostock, Rostock | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 12/12 |
| 16. August | Frankreich Isaac Real WBA-Halbmittelgewicht-Intercontinental-Titelverteidigung EBU-Halbmittelgewicht-Europameisterschaft |
Erfurter Messe, Erfurt | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 12/12 | |
| 6. Dezember | Frankreich Karim Merroudj EBU-Halbmittelgewicht-Titelverteidigung |
EWE Arena, Oldenburg | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 12/12 | |
| 2015 | 9. Mai | Datei:Flag of Germany.svg Maurice Weber WBA-Halbmittelgewicht-Interim-Meisterschaft |
Festhalle, Frankfurt am Main | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 12/12 |
| 5. Dezember | Australien Dennis Hogan WBA-Halbmittelgewicht-Interim-Titelverteidigung |
Inselparkhalle, Hamburg-Wilhelmsburg | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 12/12 | |
| 2016 | 9. April | Datei:Flag of Venezuela.svg Jean Carlos Prada WBA-Halbmittelgewicht-Interim-Titelverteidigung |
MBS Arena Potsdam, Potsdam | Sieg | Aufgabe | 9/12 |
| 2017 | 11. März | Datei:Flag of the United States.svg Demetrius Andrade WBA-Halbmittelgewicht-Weltmeisterschaft |
Friedrich-Ebert-Halle, Ludwigshafen | Niederlage | Punktniederlage (mehrstimmig) | 12/12 |
| 21. Oktober | Datei:Flag of Poland.svg Maciej Sulęcki | Prudential Center, Newark (New Jersey) | Niederlage | Punktniederlage (einstimmig) | 10/10 | |
| 2018 | 10. März | Vereinigtes Königreich Craig Cunningham | Stadthalle Gütersloh, Gütersloh | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 8/8 |
| 9. Juni | Spanien Adasat Rodriguez EBU-Mittelgewicht-Europameisterschaft |
Kohlrabizirkus, Leipzig | Sieg | TKO | 6/12 | |
| 22. September | Datei:Flag of the Dominican Republic.svg Rafael Bejaran IBF-Mittelgewicht-International-Meisterschaft |
MBS Arena Potsdam, Potsdam | Sieg | TKO | 10/12 | |
| 2019 | 13. April | Datei:Flag of Ukraine.svg Serhij Derewjantschenko IBF-Mittelgewicht-Eliminator |
Minneapolis Armory, Minneapolis (Minnesota) | Niederlage | Punktniederlage (einstimmig) | 12/12 |
| 15. Juni | Italien Stefano Castellucci | Sport- und Kongresshalle, Schwerin | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 8/8 | |
| 23. November | Deutschland Jama Saidi WBO-Halbmittelgewicht-International-Meisterschaft |
Arena Berlin, Berlin | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 12/12 | |
| 2020 | 12. Juni | Frankreich Howard Cospolite WBO-Halbmittelgewicht-International-Titelverteidigung |
Havelstudios, Berlin | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 12/12 |
| 28. August | Datei:Flag of Germany.svg Abass Baraou | Havelstudios, Berlin | Sieg | Punktsieg (mehrstimmig) | 12/12 | |
| 2022 | 11. März | Italien Khalil El Harraz | AGON Sportpark, Berlin | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 12/12 |
| 2. Juli | Italien Emanuele Cavallucci | Stadtwerke Erding Arena, Erding | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 10/10 | |
| 12. November | Italien Damiano Falcinelli | AGON Sportpark, Berlin | Sieg | Punktsieg (einstimmig) | 8/8 | |
| (Quelle: BoxRec-Datenbank) | ||||||
Soziales Engagement
Jack Culcay hat sich in Hamburg für die „Boxschool – Verein für Gewaltprävention e. V.“ engagiert. Er ist aktiver Botschafter von „Du musst kämpfen“ (DMK), ein Projekt, das Spenden für krebskranke Kinder sammelt.
Weblinks
- Offizieller Internetauftritt
- Jack Culcay-Keth in der BoxRec-Datenbank
- Vorlage:Olympedia
- Jack Culcay – Offizielles Profil von AGON Sports & Events
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang 1974: Emilio Correa | 1978: Waleri Ratschkow | 1982: Mark Breland | 1986: Kenneth Gould | 1989: Francisc Vaștag | 1991: Juan Hernández | 1993: Juan Hernández | 1995: Juan Hernández | 1997: Oleg Saitow | 1999: Juan Hernández | 2001: Lorenzo Aragón | 2003: Lorenzo Aragón | 2005: Erislandy Lara | 2007: Demetrius Andrade | 2009: Jack Culcay-Keth | 2011: Taras Schelestjuk | 2013: Danijar Jeleussinow | 2015: Mohammed Rabii | 2017: Shaxram Gʻiyosov | 2019: Andrei Samkowoi | 2021: Sewon Okazawa | 2023: Asadxoʻja Moʻydinxoʻjayev | 2025: Asadxoʻja Moʻydinxoʻjayev Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Culcay-Keth, Jack |
| ALTERNATIVNAMEN | Culcay-Keth, Jack Robert |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Boxer |
| GEBURTSDATUM | 26. September 1985 |
| GEBURTSORT | Ambato, Ecuador |