Call of Duty: Finest Hour
| Entwickler | Spark Unlimited | ||
|---|---|---|---|
| Publisher | Activision | ||
| Komponist | Michael Giacchino | ||
| Veröffentlichung | Deutschland 2. Dezember 2004 | ||
| Plattform | Xbox, PlayStation 2, GameCube | ||
| Spiel-Engine | RenderWare | ||
| Genre | Ego-Shooter | ||
| Thematik | Zweiter Weltkrieg | ||
| Spielmodus | Einzelspieler, Mehrspieler | ||
| Altersfreigabe |
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| PEGI-Inhaltsbewertung | Gewalt | ||
| Information | Keine verfassungsfeindliche Symbole in der USK-Version<ref>Call of Duty: Finest Hour - Schnittbericht: Keine Jugendfreigabe. In: Schnittberichte.com. Abgerufen am 8. Februar 2022.</ref> |
Call of Duty: Finest Hour ist ein Ego-Shooter entwickelt von Spark Unlimited für GameCube, PlayStation 2 und Xbox. Es wurde 2004 von Activision veröffentlicht. Es ist das erste Konsolenspiel innerhalb der Reihe Call of Duty.
Handlung
Das Spiel beginnt mit der Schlacht von Stalingrad aus der Sicht eines russischen Soldaten. Anschließend wird ein britischer Soldat während des Nordafrika-Feldzuges gespielt. Aus Sicht eines US-Amerikaners wird in der Schlacht um Aachen gekämpft. Als Nebencharaktere treten eine russische Scharfschützin und ein Panzerführer des berühmten 761st Tank Battalion »Black Panther« auf.<ref name="4Players"/>
Spielprinzip
Der Spieler absolviert linear aufgebaute Levels an deren Begrenzung das Spiel mit einem abrupten Bildschirmtod beendet wird. Im Mehrspielermodus können bis zu 16 Spieler gleichzeitig teilnehmen.<ref name="XboxFront"/> Im Mehrspielermodus, der auf dem GameCube fehlt, wird Deathmatch, Team-Deathmatch, Capture-the-flag und eine Assault-Variante gespielt.<ref name="4Players"/>
Entwicklung
Für den Soundtrack wurde Michael Giacchino engagiert, der bereits für die Medal-of-Honor-Reihe komponierte.<ref name="VGZ"/> Die Programmierer trainierten an den historischen Feuerwaffen, um die charakteristischen Eigenschaften ins Spiel zu übertragen. Die Waffenmodelle wurden den im Krieg verwendeten Gewehren nachempfunden. Uniformen wurden von Fotos übernommen und die Charaktermodelle damit texturiert.<ref>Call of Duty - Finest Hour. In: GamePro. 10. November 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Februar 2022; abgerufen am 15. November 2025.</ref>
Rezeption
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An das Originalspiel Call of Duty und seine Erweiterung Call of Duty: United Offensive kommt Finest Hour technisch nicht heran. Der Einzelspielermodus sei die Stärke des Spiels. Im Xbox-Live-Mehrspielermodus treten massiv Lag, Verzögerungen und Paketverluste auf.<ref name="XboxFront"/> Die Schlachtszenen seien intensiv und voller gescripteten Ereignissen, die Einzelschicksale von Soldaten in einem größeren Zusammenhang inszenieren. Es sei ebenbürtig mit Medal of Honor: Rising Sun. Dafür sei die Spielzeit sehr gering.<ref name="4Players"/> Die Geräuschkulisse sei gut gelungen, die Optik hingegen eher durchwachsen. Texturqualität, Charaktermodelle und Animationen seien sehr durchwachsen. Negativ fällt die KI und das Fehlen einer freien Speicherfunktion und unregelmäßig gesetzter Checkpoints auf.<ref name="VGZ"/>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Call of Duty | United Offensive | Finest Hour | Call of Duty 2 | Big Red One | Call of Duty 3 | Modern Warfare | World at War | Modern Warfare 2 | Black Ops | Modern Warfare 3 | Black Ops – Declassified | Black Ops II | Ghosts | Advanced Warfare | Black Ops III | Infinite Warfare | WWII | Black Ops 4 | Mobile | Modern Warfare (2019) | Black Ops Cold War | Vanguard | Modern Warfare II | Modern Warfare III | Black Ops 6 | Black Ops 7