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Mikk Titma

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Gesichtsaufnahme in schwarzweiß.
Mikk Titma (1988)

Mikk Titma (* 2. November 1939 in Tallinn, Estland; † 28. Februar 2026 in Redwood City, Kalifornien<ref>Suri IME üks algatajatest sotsioloog Mikk Titma. In: Delfi. 6. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein estnischer Soziologe, der u. a. als Professor der Universität Tartu wirkte und im Baltikum zu den bahnbrechenden Vertretern der empirisch-statistischen Methoden der Soziologie gehörte. Während der sowjetischen Zeit war Titma auch ein aktiver KP-Funktionär, von November 1988 bis März 1990 ideologischer Sekretär der Kommunistischen Partei Estlands. In dieser Funktion unterstützte er im Januar 1989 die Verabschiedung eines Gesetzes, das die Einführung des Estnischen als Amtssprache festlegte.<ref>Helmut Altrichter: Rußland 1989. Der Untergang des sowjetischen Imperiums. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-58266-0, S. 229.</ref>

Publikationen (Auswahl)

  • (Hg.): Sociologiceskie issledovanija v sovetskoj pribaltike [Soziologische Studien im sowjetischen Baltikum], Wilna 1982
  • (Hg. mit anderen): Ühe põlvkonna elutee [Der Lebensweg einer Generation], Ilion, Tallinn 1990
  • (Hg.): Kolmekümneaastaste põlvkonna sotsiaalne portree [Das soziale Bild der Generation der 30-jährigen], Tartu/Tallinn 1999

Einzelnachweise

<references />

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