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Maschberg

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Maschberg
Maschberg
Maschberg
Höhe 190,7 m ü. NHN <ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref><ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref>
Lage Kreis Herford, Kreis Minden-Lübbecke, Nordrhein-Westfalen, Deutschland<ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref><ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref>
Gebirge Wiehengebirge<ref group="A">Im Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands und der begleitenden Geographischen Landesaufnahme wird die Erhebung konkret zur Einheit „532.0 Bad Essener Höhen“ der übergeordneten Haupteinheit532 Östliches Wiehengebirge“ gezählt. Übergeordnet ist die Haupteinheitengruppe53 Unteres Weserbergland“ (zur enger gefassten kulturräumlichen Region siehe Weserbergland). In der Systematik gemäß Bundesamt für Naturschutz zählt das „Untere Weserbergland“ wiederum zur GroßregionD36 Unteres Weserbergland und Oberes Weser-Leinebergland“ (landläufig auch genannt „Weser- und Weser-Leine-Bergland“ oder „Niedersächsisches Bergland“).</ref><ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref><ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref><ref name="MEISEL1959">Sofie Meisel-Jahn: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 85 Minden (= Institut für Landeskunde, Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung [Hrsg.]: Geographische Landesaufnahme 1:200 000 – Naturräumliche Gliederung Deutschlands). Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen 1959, DNB 456722270 (50 S., insbes. Blatt 85, Karte 1:200 000 [abgerufen am 2. Februar 2022] → Übersicht über alle Blätter. Nummernschlüssel: 532 Östliches Wiehengebirge mit Untereinheiten 532.0 Bad Essener Höhen, 532.1 Oldendorfer Berge, 532.2 Lübbecker Eggen, 532.3 Bergkirchener Eggen).</ref><ref name="HDNRG6">Haupteinheitengruppen 39–57 (Östliche Mittelgebirge nebst Vorland, Niederrhein und Nordwestfalen). In: Emil Meynen, Josef Schmithüsen (Hrsg.): Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands. 6. Lieferung. Bundesanstalt für Landeskunde und Raumforschung, Bad Godesberg 1959, DNB 451803167, S. 609–882.</ref><ref>Axel Ssymank: Neue Anforderungen im europäischen Naturschutz. Das Schutzgebietssystem NATURA 2000 und die „FFH-Richtlinie“ der EU. In: Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.): Natur und Landschaft. Band 69, Nr. 9, 1994, ISSN 0028-0615, S. 395–406.</ref><ref>Vgl. auch Biogeografische Regionen und naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands. Bundesamt für Naturschutz, abgerufen am 3. Februar 2022 (mit Karte und Erläuterungen zur Karte).</ref>
Dominanz 1 km → Nonnenstein<ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref><ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref>
Schartenhöhe 28,2 m ↓ Döhre Maschberg/Nonnenstein<ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref><ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref>
Koordinaten 52° 15′ 53″ N, 8° 30′ 27″ OKoordinaten: 52° 15′ 53″ N, 8° 30′ 27″ O
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dim=5000 globe= name= region=DE-NW type=mountain
  }}
Topo-Karte 1:25.000 (TIM-online)
Typ Bergrücken
Gestein Tonstein etc.<ref group="A">Gemäß der geologischen Übersichtskarte des Geologischen Dienstes Nordrhein-Westfalen finden sich in den Schichten des oberen Juras (~ Malm) Tonsteine bis Kalksteine und Sandsteine (genauer: Kalk-, Mergel-, Ton- und Sandstein, lokal oolithisch und konglomeratisch, lokal Steinkohlen, Anhydrit, Gips und Steinsalz); in den Schichten des mittleren Juras (~ Dogger) Tonsteine bis Mergelsteine (genauer: Ton- und Tonmergelstein, lokal Schluff- und Sandstein, z. T. mit Toneisensteingeoden, untergeordnet Kalk- und Mergelstein, oolithisch).</ref><ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref>
Alter des Gesteins Dogger, Malm<ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref>

Der Maschberg ist ein 190,7 m ü. NHN hoher Berg im Wiehengebirge und im Grenzgebiet von Rödinghausen und Preußisch Oldendorf. Der Maschberg ist der höchste Berg des Rödinghauser Ortsteils Schwenningdorf.

Lage

Der Maschberg hat wie fast alle Berge im Wiehengebirge einen langgestreckten Kammgipfel (Egge) und ist von den westlich anschließenden Gipfeln nur durch Dören getrennt. Daher wird der Berg nur bedingt als markanter Gipfel wahrgenommen. Nach Westen steigt das Wiehengebirge weiter zum Nonnenstein hin an. Nach Osten fällt das Gebirge zum Durchbruchstal der Großen Aue hin bis auf eine Höhe von 80 m ü. NHN ab. Südwestlich des Gipfels entspringt der Wehmerhorster Bach.

Der Name Maschberg deutet auf den Börninghauser Ort Masch (auch Mesch) hin, der nordöstlich des Berges im Eggetal liegt.

Tourismus

Über den Berg verlaufen der Wittekindsweg, ein Abschnitt des europäischen Fernwanderwegs E11, und der Limberg-Nonnenstein-Weg. Nördlich des Gipfels verläuft der Eggetaler Panorama Rundwanderweg. Auf dem Gipfel steht eine Schutzhütte.<ref>Waymarked Trails – Wanderwege. In: Waymarked Trails. Sarah Hoffmann (Lonvia), abgerufen am 27. Januar 2022.</ref>

Anmerkungen

<references group="A" />

Weblinks

Commons: Maschberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />