Zum Inhalt springen

Soppe-le-Bas

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 3. März 2026 um 18:33 Uhr durch imported>Bruno Wulfilo (Änderung 264905695 von ~2026-12068-55 rückgängig gemacht; versehentlich gesichtet. In Infobox nur aktuelle Namen.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Soppe-le-Bas
Datei:Blason de la ville de Soppe-le-Bas (68).svg
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Haut-Rhin (68)
Arrondissement Thann-Guebwiller
Kanton Masevaux-Niederbruck
Gemeindeverband Vallée de la Doller et Soultzbach
Koordinaten 47° 43′ N, 7° 5′ OKoordinaten: 47° 43′ N, 7° 5′ O
 {{#coordinates:47,717222222222|7,0894444444444|primary
dim=20000 globe= name=Soppe-le-Bas region=FR-68 type=city
  }}
Höhe 297–380 m
Fläche
Einwohner 774 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 68780
INSEE-Code 68313
Website www.soppe-le-bas.fr
Datei:Soppe-le-Bas, Mairie.jpg
Bürgermeisteramt (Mairie)

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Soppe-le-Bas ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine französische Gemeinde mit 774 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie gehört zum Kanton Masevaux-Niederbruck und zum Kommunalverband Vallée de la Doller et Soultzbach.

Geografie

Soppe-le-Bas liegt im Westen des Elsass im Sundgau, zwölf Kilometer südwestlich von Cernay und 9,5 Kilometer südöstlich von Masevaux, zwischen den Nachbargemeinden Diefmatten im Südosten und Soppe-le-Haut im Nordwesten.<ref>Soppe-le-Bas. annuaire-mairie.fr (französisch) abgerufen am 4. Februar 2010</ref> Das Gemeindegebiet wird vom Soultzbach durchquert, im nordöstlichen Gemeindegebiet entspringt der Krebsbach, der hier noch Spechbach genannt wird.

Geschichte

Die Ortschaft wurde 1105 als Suspa erstmals urkundlich erwähnt. 1185 wurde es Sulcebach, 1302 Sulzebach Inferior genannt. Sulze beziehungsweise sulza war das althochdeutsche Wort für „Salzwasser“. Der Ortsname bedeutete also „mineralischer Bach“. Niedersulzbach gehörte zum Heiligen Römischen Reich. Zunächst Teil der Herrschaft Thann gelangte Niedersulzbach 1324 unter die Herrschaft der Habsburger. Von 1648 bis zur Französischen Revolution (1789–1799) gehörte Niedersulzbach zum Herzogtum Rethel. Die Gemeinde wurde mit dem Croix de guerre (1914–1918) ausgezeichnet, insgesamt erhielten 2952 Gemeinden diesen Orden zwischen 1917 und 1926.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2017
Einwohner 278 284 304 348 378 588 728 763

Sehenswürdigkeiten

Datei:Soppe-le-Bas, Eglise Saint-Vincent.jpg
St. Vinzenz

Eine ursprüngliche Kirche Saint-Vincent wurde im 14. Jahrhundert gebaut. 1706 wurde die Kirche umgebaut und 1772 neu konstruiert. Der Glockenturm wurde 1784 repariert. 1829 und 1837 wurden der Chor und das Kirchenschiff erneut umgebaut und vergrößert.<ref>Base Mérimée (französisch) Abgerufen am 18. Januar 2023</ref> Die Orgel der Kirche wurde 1842 von Valentin Rinkenbach konstruiert. 1946 stellte Georges Schwenkedel die Orgel auf elektrischen Betrieb um. Sie wurde 1980 als Monument historique klassifiziert.<ref>Base Palissy (französisch) abgerufen am 18. Januar 2023</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Wirtschaft

Haupterwerbszweige der Bas-Soppois (Einwohner) sind Forstwirtschaft, Ackerbau, Obstbau, Milchwirtschaft und die Zucht von Hausrindern und Hausschweinen.

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Band 1. Flohic Editions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 746–747.

Weblinks

Commons: Soppe-le-Bas – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Aspach-le-Bas | Aspach-Michelbach | Bergholtz | Bergholtzzell | Biltzheim | Bitschwiller-lès-Thann | Bourbach-le-Bas | Bourbach-le-Haut | Buhl | Burnhaupt-le-Bas | Burnhaupt-le-Haut | Cernay | Dolleren | Ensisheim | Fellering | Geishouse | Goldbach-Altenbach | Gueberschwihr | Guebwiller | Guewenheim | Gundolsheim | Hartmannswiller | Hattstatt | Husseren-Wesserling | Issenheim | Jungholtz | Kirchberg | Kruth | Lautenbach | Lautenbachzell | Lauw | Le Haut Soultzbach | Leimbach | Linthal | Malmerspach | Masevaux-Niederbruck | Merxheim | Meyenheim | Mitzach | Mollau | Moosch | Munwiller | Murbach | Niederentzen | Niederhergheim | Oberbruck | Oberentzen | Oberhergheim | Oderen | Orschwihr | Osenbach | Pfaffenheim | Raedersheim | Rammersmatt | Ranspach | Réguisheim | Rimbach-près-Guebwiller | Rimbach-près-Masevaux | Rimbachzell | Roderen | Rouffach | Saint-Amarin | Schweighouse-Thann | Sentheim | Sewen | Sickert | Soppe-le-Bas | Soultz-Haut-Rhin | Soultzmatt | Steinbach | Storckensohn | Thann | Uffholtz | Urbès | Vieux-Thann | Wattwiller | Wegscheid | Westhalten | Wildenstein | Willer-sur-Thur | Wuenheim Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein