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Jibert

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Jibert
Seiburg
Zsiberk
Datei:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Brașov
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(2260) 46° 0′ N, 25° 4′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(2260) 46° 0′ 10″ N, 25° 4′ 25″ O
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  }}
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 501 m
Fläche: 166,12 km²
Einwohner: 2.260 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 14 Einwohner je km²
Postleitzahl: 507110
Telefonvorwahl: (+40) 02 68
Kfz-Kennzeichen: BV
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 28. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Jibert, Dacia, Grânari, Lovnic, Văleni
Bürgermeister : Ștefăniță Pîtea (PNL)
Postanschrift: Str. Principală, Nr. 129
loc. Jibert, jud. Brașov, RO–507110
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Jibert ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), siebenbürgisch-sächsisch Seebrich, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im Kreis Brașov in der Region Siebenbürgen in Rumänien.

Der Ort ist auch unter der deutschen Bezeichnung Sibricht und den veralteten rumänischen Bezeichnungen Șibert, Șiberga und Jibergu bekannt.<ref>Arcanum Kézikönyvtár: Historisch-administratives Ortsnamenbuch von Siebenbürgen, Banat und Partium. arcanum.hu, abgerufen am 14. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Lage

Jibert liegt 14 km westlich von Rupea (Reps) an der Verbindungsstraße Richtung Făgăraș (Fogarasch).

Geschichte

Der Ort ist eine im 12. Jahrhundert von deutschen Einwanderern, den Siebenbürger Sachsen, gegründete Siedlung, die im Jahr 1289 als Villa Syberg erstmals erwähnt wurde.<ref>German Genealogy: Siebenbürgische Orte (englisch)</ref> Ab 1250 wird der Bau einer romanischen Kirche angenommen.<ref name=HOG>Webdarstellung der HOG Seiburg.</ref> Ab dem Jahr 1348 ist eine sächsische Schule nachgewiesen. Im Jahr 1450 wurde der Glockenturm der Kirche zu einem Verteidigungsturm umgebaut. 1604 musste die Kirche nach einem Brand neu aufgebaut werden. Schon 1676 wurde der gesamte Ort mit Kirche wieder Opfer einer Feuersbrunst und musste abermals aufgebaut werden. 1868 wurde der Grundstein zum Bau einer neuen Kirche gelegt, welche bis 1883 vollendet war.<ref name=HOG />

Im Jahr 1786 lebten 1274 Menschen im Ort. 1966 waren es noch 1087. Von der Bevölkerungsgruppe der Siebenbürger Sachsen lebten 1992 noch 145 Personen in Seiburg; seitdem ist diese Zahl weiter stark zurückgegangen. In einer Übersicht über die evangelischen Kirchenmitglieder werden 2009 für Seiburg 57 Mitglieder gezählt.<ref>Dieter Drotleff: Pfarrer, Kuratoren, Seelenzahlen. In: Allgemeine Deutsche Zeitung. Beilage: Karpatenrundschau, 4. März 2010, S. 3.</ref>

Alle Orte der Gemeinde Jibert sind sehr stark durch die Landwirtschaft geprägt und die Bewohner verdienen damit ihren Hauptlebensunterhalt.

Sehenswürdigkeiten

  • Kirche Seiburg
Datei:Seiburg.JPG
Evangelische Kirche in Jibert

Siehe auch

Weblinks

Commons: Jibert – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

<references />

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