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Marie-Christine Giuliani

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Datei:Marie Christine Giuliani - Wien 2019.JPG
Marie Christine Giuliani (2019)

Marie-Christine Giuliani-Sterrer<ref name="parlament">Marie-Christine Giuliani-Sterrer auf der Website des österreichischen Parlaments</ref> (* 26. Februar 1965 in Wien) ist eine österreichische Politikerin (FPÖ)<ref>17 01 2023 um 11:03 von Klaus Knittelfelder: Vom ORF-Star zu Herbert Kickls Einpeitscherin. 17. Januar 2023, abgerufen am 19. Oktober 2024.</ref><ref>jhager: FPÖ-Kandidatin Giuliani: „Frauenrechte werden durch Gender-Kommunismus zertrümmert“. 27. August 2024, abgerufen am 19. Oktober 2024.</ref><ref>FPÖ TV, das Sprungbrett für blaue Politikerinnen. Abgerufen am 19. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und ehemalige Radio- und Fernsehmoderatorin (ORF). Seit 24. Oktober 2024 ist Giuliani Abgeordnete zum österreichischen Nationalrat.<ref>Neulinge, Rückkehrer und Abgänge: Das Parlament stellt sich neu auf. Abgerufen am 19. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>ORF at/Agenturen red: Neue Gesichter im künftigen Nationalrat. 30. September 2024, abgerufen am 19. Oktober 2024.</ref>

Ausbildung und Karriere

Nach dem Besuch der AHS in Wien, die sie mit Matura abschloss, begann Marie-Christine Giuliani ein Sprachstudium an der Universität Wien.

Mit 19 Jahren begann sie beim ORF zu arbeiten, vorerst als Radio-Moderatorin auf Ö3 (z. B. „Austroparade“, „Ö3-Wecker“). Anschließend wechselte sie zum Fernsehen. Sie sagte Sendungen wie „Wer bietet mehr“, „Wurlitzer“, „Millionenrad“, die TV-Shows „Jackpot“, „Herzklopfen“, „6 aus 45“ und auch das Fernsehprogramm an. Abwechselnd mit Dorian Steidl präsentierte sie ab April 1999 jeden zweiten Samstag die Gameshow „Bingo“. 2002 moderierte sie gemeinsam mit Linda de Mol die Spieleshow Domino Day.

Nach einem Aufbaustudium ist sie als Psychotherapeutin tätig.<ref>Marie-Christine Giuliani: Vom Fernsehen auf die Therapeuten-Couch. Abgerufen am 28. Juni 2019.</ref>

Seit 2021 moderiert Marie-Christine Giuliani in Produktionen von FPÖ-TV.<ref>Marie-Christine Giuliani präsentiert jetzt Corona-Information auf FPÖ-TV. Abgerufen am 28. November 2021.</ref> Für die Nationalratswahl 2024 wurde sie auf Platz 14 der FPÖ-Bundesliste gereiht<ref>Blaue Bundesliste steht: Wer auf den Plätzen hinter Kickl gelandet ist. In: Die Presse. 24. Juli 2024, abgerufen am 24. Juli 2024.</ref><ref>Ex-ORF-Moderatorin soll für Kickls FPÖ in den Nationalrat einziehen. 24. Juli 2024, abgerufen am 24. Juli 2024.</ref> und ist seit Oktober 2024 Abgeordnete zum Österreichischen Nationalrat.

Privates

Marie-Christine Giuliani war bis 2012 mit dem Werbeunternehmer Michael Kapfer verheiratet und ist seit 3. Februar 2000 Mutter eines Sohnes. Sie lebte 14 Jahre in Korneuburg und ist seit 2012 in Wien ansässig.

Auszeichnungen

1995: Romy als beliebteste Fernsehansagerin

Weblinks

Commons: Marie Christine Giuliani – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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