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Hilgertshausen

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Hilgertshausen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1097)&title=Hilgertshausen 48° 26′ N, 11° 21′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1097) 48° 25′ 50″ N, 11° 21′ 15″ O
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Höhe: 491 m ü. NN
Einwohner: 1097 (2012)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 86567
Vorwahl: 08250

Hilgertshausen ist ein Pfarrdorf in der Gemeinde Hilgertshausen-Tandern im oberbayerischen Landkreis Dachau.<ref>Müllers Großes Deutsches Ortsbuch 2012: Vollständiges Ortslexikon. Walter De Gruyter, München 2012, ISBN 978-3-11-027420-2, S. 1133.</ref> Diese Gemeinde entstand 1978 aus dem Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Hilgertshausen und Tandern.

Datei:Hilgertshausen Kirchstr 001 201509 323.JPG
Hilgertshausen, Kirchgasse

Geografie

Hilgertshausen liegt im Donau-Isar-Hügelland und damit im Unterbayerischen Hügelland, das zum Alpenvorland, einer der Naturräumlichen Haupteinheiten Deutschlands, gehört, an der oberen Ilm.

Die Gemarkung Hilgertshausen umfasst das Pfarrdorf Hilgertshausen, das Kirchdorf Gumpersdorf, die Dörfer Thalmannsdorf und Stadelham, die Weiler Ed, Eichenried, Mannried, Michelskirchen, Pirket und Pranst und die Einöden Ferlhof, Hollerschlag, Larezhausen, Neßlholz, Thalhof, Thonhof und Weiherhaus.

Geschichte

Hilgertshausen wird im Jahr 843 als Helidkereshusir erstmals urkundlich erwähnt und war Sitz der gleichnamigen geschlossenen Hofmark, die von 1517 bis 1813 den Grafen von Lösch gehörte und dann an die Freiherren von Freyberg auf Jetzendorf kam.<ref>Wilhelm Liebhart: Die Hofmarken Hilgertshausen und Hirschenhausen im Jahre 1813, Amperland, Vol. 30, S. 231–235.</ref> Mit dem 1818 wurde die Gemeinde Hilgertshausen gegründet. 1848 wird die Patrimonialgerichtsbarkeit aufgehoben, die Bauern erlangten ihre Freiheit und die Wälder wurden abgelöst. Am 2. März 1851 umfasste der Schlossbesitz noch 1078 Tagwerk, davon 757 Tagwerk Wälder. Vier aufeinander folgende Käufer des Schlossgutes zerschlugen bis 1866 den Besitz und führten den Abbruch des Schlosses durch. Die heutige Gemeinde Hilgertshausen-Tandern entstand 1978 mit der Eingemeindung von Hilgertshausen nach Tandern. Am 1. August 1980 wurde der gemeinsame Gemeindename von Tandern amtlich in Hilgertshausen-Tandern geändert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 571.</ref>

Bauwerke

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Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Hilgertshausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Hilgertshausen mit Ed, Ferlhof, Eichenried, Gumpersdorf, Hollerschlag, Mannried, Michelskirchen, Neßlholz, Pirket, Pranst, Stadelham, Thalhof, Thalmannsdorf, Thonhof und Weiherhaus | Oberdorf mit Gartelsried, Niederdorf, Oberdinkelhof und Unterdinkelhof | Tandern mit Obertsloh und Reichel | Weitenwinterried mit Buxberg und Winterried

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