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Tom Zirbel

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Cycling race/l10n' not found Tom Zirbel (* 30. Oktober 1978 in Boulder) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Radrennfahrer.

Karriere

Tom Zirbel begann seine Karriere 2006 bei dem US-amerikanischen Continental Team Priority Health. In seinem ersten Jahr dort gewann er eine Etappe und die Gesamtwertung beim Valley of the Sun Stage Race. Außerdem war er jeweils auf Teilstücken der Tour of Shenandoah, der Tour de Nez, beim Cascade Cycling Classic und beim Parker Mainstreet Omnium erfolgreich. In der Saison 2007 gewann er eine Etappe bei der Tour of Southland. In einer am 29. August 2009 genommenen Dopingprobe wurde Tom Zirbel in der A-Probe Doping mit dem Steroidhormon DHEA nachgewiesen.<ref>Kirsten Frattini: Zirbel announces positive for DHEA. In: cyclingnews.com. 28. Dezember 2009, abgerufen am 9. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Januar 2010 gab er bekannt, dass auch die B-Probe positiv ist. Er wurde von seinem neuen Team Garmin-Transitions entlassen. Am 27. Februar 2010 erhielt Zirbel eine zweijährige Sperre bis zum 28. Dezember 2011 und erklärte daraufhin, seine Karriere zu beenden.<ref>US-Radprofi Zirbel für zwei Jahre gesperrt. In: spox.com. 27. Februar 2010, abgerufen am 9. Februar 2025.</ref>

Im März 2011 verkürzte die US Anti-Doping Agency (USADA) Zirbels Sperre um ein halbes Jahr, da dieser bei der Aufklärung weiterer Doping-Fälle geholfen habe.<ref>Kirsten Frattini: USADA ends Tom Zirbel's suspension early. In: cyclingnews.com. 29. März 2011, abgerufen am 9. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Sperre endete daraufhin am 21. März 2011, und Zirbel beschloss, wieder als Profi Rennen zu fahren. Er unterschrieb einen Vertrag beim Team Jamis-Sutter Home und startete im Mai 2011 bei der Kalifornien-Rundfahrt.<ref>Kirsten Frattini: Tom Zirbel signs with Jamis-Sutter Home. In: cyclingnews.com. 29. April 2011, abgerufen am 9. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ab 2012 wechselt er in das Team Optum und konnte hier das Rennen Nature Valley Grand Prix gewinnen und Platz 2 bei der Vuelta Ciclista del Uruguay belegen. 2013 wurde er US-amerikanischer Meister im Zeitfahren. Ein Jahr später musste sich Zirbel nur Taylor Phinney im Kampf um die US-Meisterschaft im Zeitfahren geschlagen geben. 2015 erwirkte neben seinen Siege keine nennenswerte Platzierungen. 2016 wechselte er in das Team Rally. Hier gewann er nochmals einer Etappe bei der Tour of the Gila und wurde nochmals Zweiter bei den US-amerikanischen Meisterschaften im Zeitfahren. Im September 2016 verbesserte Zirbel den US-amerikanischen Stundenrekord auf 53,037 km auf der Rennbahn in Aguascalientes, Mexiko.<ref>Cycling News: Zirbel sets new US Hour Record. In: cyclingnews.com. 16. September 2016, abgerufen am 9. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am Ende der Saison 2016 beendete er sein sportliche Karriere.

Erfolge

2007
2008
2012
2013
2014

Redlands Bicycle Classic

2015
2016

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Tom Zirbel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=140139 Tom Zirbel] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Tom Zirbel in der Datenbank von Radsportseiten.com

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1975 Wayne Stetina | 1976 John Howard | 1977 Paul Deem | 1978, 1982 Andy Weaver | 1980 Tom Doughty | 1983 Ron Kiefel 1984 Thurlow Rogers | 1985, 1991 Kent Bostick | 1986 Karl Maxon | 1987 Norman Alvis | 1988 John Frey | 1989 Nathan Sheafor | 1990, 1995, 1996 Steve Hegg | 1992 Jon Stenner | 1993 Scott Mercer | 1994 Clay Moseley | 1997 Jonathan Vaughters | 1998, 2002 Dylan Casey | 1999 Levi Leipheimer | 2000, 2004, 2006–2009, 2011, 2012 David Zabriskie | 2001 Trent Klasna | 2003, 2005 Chris Baldwin | 2010, 2014, 2016 Taylor Phinney | 2013 Tom Zirbel | 2015 Andrew Talansky | 2017, 2018 Joey Rosskopf | 2019 Ian Garrison

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