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Massimo Pedrazzini

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Massimo Pedrazzini
Personalia
Geburtstag 3. Februar 1958
Geburtsort MailandItalien
Position Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
1969–1975 AC Mailand
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1975–1976 AC Cantù San Paolo 25 (1)
1976–1979 Varese FC 71 (3)
1979–1981 Ternana Calcio 65 (7)
1981–1982 SS Sambenedettese Calcio 25 (1)
1982–1984 US Triestina 31 (3)
1983 FC Messina 28 (3)
1984–1986 FC Catanzaro 38 (2)
1985 → Salernitana Calcio (Leihe) 25 (3)
1986–1987 Salernitana Calcio 32 (5)
1987–1989 AC Mantova 58 (8)
1989–1991 US Fiorenzuola 42 (15)
Stationen als Trainer
Jahre Station
1991–1996 AC Mailand (Junioren)
1996–1997 Inter Mailand U18/U19
1997–1998 AC Pro Sesto (Junioren)
1998–2000 Inter Mailand U17/18/19
2000–2001 Inter Mailand (Co-Trainer)
2001–2002 Hellas Verona U17
2002–2003 Calcio Monza
2004–2005 Steaua Bukarest (Co-Trainer)
2005–2006 FK Roter Stern Belgrad (Co-Trainer)
2006 Gaziantepspor (Co-Trainer)
2007 Al Ain Club (Co-Trainer)
2007 Steaua Bukarest
2007–2009 Steaua Bukarest (Co-Trainer)
2009 Steaua Bukarest
2009 US Palermo (Co-Trainer)
2010–2011 Al-Sadd SC (Co-Trainer)
2011–2012 Al Ain Club (Co-Trainer)
2012–2013 al-Nassr FC (Co-Trainer)
2013–2015 Steaua Bukarest (Technischer Direktor Nachwuchs)
2015 Steaua Bukarest (Co-Trainer)
2017–2019 FCSB Bukarest (Akademie-Manager)
2020–2021 Viitorul Constanța (Methodik- und Evaluationsleiter)
2021–2022 Farul Constanța (Methodik- und Evaluationsleiter)
2022–2024 Rumänien U17
2024– Rumänien Frauen
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Massimo Pedrazzini (* 3. Februar 1958 in Mailand) ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler und Fußballtrainer. Seit 2024 ist er Cheftrainer der rumänischen Frauen-Nationalmannschaft.

Karriere

Der frühere Mittelfeldspieler, der größtenteils in Serie B und Serie C1 spielte, stieg im Laufe seiner Spielerkarriere vier Mal auf. Mit der US Triestina und dem FC Catanzaro stieg er in die Serie B auf, mit AC Mantova in die Serie C1 und mit US Fiorenzuola in die Serie C2.

Nach seiner Spielerkarriere wurde Pedrazzini Trainer und arbeitet von 1991 bis 1996 in der Jugendabteilung des AC Mailand. Von 2002 bis 2003 sammelte er erste Erfahrungen als Cheftrainer des Serie-C2-Clubs Calcio Monza und schloss sich später Walter Zengas Trainerstab an und arbeitete mit ihm bei Steaua Bukarest, FK Roter Stern Belgrad, Gaziantepspor und dem Al Ain Club zusammen. Am 20. September 2007 wurde Pedrazzini nach Gheorghe Hagis Rücktritt zwischenzeitlich Cheftrainer von Steaua Bukarest. Am 28. Oktober 2007 wurde Pedrazzini durch Marius Lăcătuș ersetzt, akzeptierte es jedoch, als Assistenztrainer zu bleiben. Er wurde auch von Dorinel Munteanu, bei dessen Intermezzo als Steaua-Trainer im November 2008 übernommen, bevor wieder Lăcătuș Cheftrainer wurde. Nach dessen Entlassung im Mai 2009 betreute Pedrazzini die Mannschaft für die letzten drei Spiele der Saison 2008/09. Im Sommer 2009 wurde er Co-Trainer von Walter Zenga bei der US Palermo. Nach dessen Entlassung am 23. November 2009 wurde Pedrazzinis Vertrag ebenfalls aufgelöst.<ref>Realitatea vom 23. November 2009, abgerufen am 2. Dezember 2010 (rumänisch)</ref> Nach seinem Abgang aus Palermo wechselte Pedrazzini erneut in den arabischen Fußball. Von 2010 bis 2011 war er Co-Trainer bei Al-Sadd in Katar, anschließend von 2011 bis 2012 beim Al Ain Club in den Vereinigten Arabischen Emiraten und von 2012 bis 2013 beim Al Nassr FC in Saudi-Arabien, jeweils unter Cosmin Olăroiu.<ref>Incontri con gli EX: MASSIMO PEDRAZZINI. 1. Juli 2022, abgerufen am 21. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Von 2013 bis 2015 kehrte er als Technischer Direktor des Nachwuchszentrums zu Steaua Bukarest zurück und übernahm 2015 noch einmal kurzzeitig die Rolle des Co-Trainers bei der ersten Mannschaft. Von 2017 bis 2019 war er als Akademie-Manager beim Nachfolgeklub FCSB tätig. Anschließend wirkte er als Methodik- und Evaluationsleiter bei Viitorul Constanța (2020–2021) und Farul Constanța (2021–2022). Von 2022 bis 2024 betreute er die rumänische U17-Nationalmannschaft als Cheftrainer, bevor er im März 2024 zum Cheftrainer der rumänischen Frauennationalmannschaft ernannt wurde.<ref>Antonio Di Salvatore: Intervista all'ex Samb Massimo Pedrazzini: "Cagni e Zenga giocatori fantastici". In: Riviera Oggi. 23. Januar 2025, abgerufen am 21. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />