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Ganguro

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Datei:Ganguro crop.jpg
Zwei ganguro in der U-Bahn

Ganguro (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), selten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist die Bezeichnung für zumeist jugendliche Mädchen, die einem erstmals in Shibuya, einem Jugendviertel in Tokio, aufgetretenem Trend folgen. Das Wort setzt sich zusammen aus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Kanji {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kun-Lesung als kao)<ref name="gan">Kanji {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Wadoku. Abgerufen am 31. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), verschiedene Lesung als Einzelzeichen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und als Zeichenzusammensetzung {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, dem japanischen Wort für „Gesicht“, und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Kanji {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), was auf Japanisch „schwarz“ bedeutet.<ref name="kuro">Kanji {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Wadoku. Abgerufen am 31. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diese auch Orange Girls oder Egg Girls genannten Mädchen zeichnen sich durch stark gebräunte Haut und dazu herausstechend helles Augenmakeup und pastellfarben geschminkte Lippen aus, noch verstärkt durch die hell gebleichten Haare. Der Name Orange Girls bezieht sich auf den orangen Farbton, den die Haut des Öfteren nach übermäßigem Verwenden von Selbstbräuner und Beta-Carotin-Tabletten annimmt. Egg Girls stammt von dem japanischen Mädchenmagazin Egg, in welchem sämtliche Tipps zu finden sind, wie man am schnellsten zu einer echten Ganguro wird.

Ähnlichkeiten bestehen mit den Kogals (Kogyaru), die zur gemeinsamen Gyaru-Subkultur gehören.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Yamamba und Mamba

Datei:Yamanba.jpg
Mamba

Es gibt auch japanische Ganguros, die den Look noch überspitzen, indem sie noch mehr und auffälligeres Make-up benutzen und ihre Haare gelb anstatt blond färben. Sie nennen sich Yamamba, was so viel bedeutet wie „Berghexe“. Eine noch extreme Variante sind die Mamba deren Bräunung ins Schwarze geht, die Schminke großflächiger und die Haare farbiger.

Trivia

Das aus der Spielserie Pokemon bekannte Wesen Rossana ist mit großer Wahrscheinlichkeit von dem Trend inspiriert worden, vor allem den Eigenschaften von Yamamba und Mamba. Dies wird vor allem am ursprünglichen Design deutlich, welches das einer Frau ähnlich erscheinende Rossana nicht nur mit hellblonden Haaren und großen Lippen, sondern auch mit tiefschwarzer Haut zeigte. Seit Anfang der 2000er Jahre wird Rossana jedoch mit lila Haut dargestellt.<ref>Rossana. In: pokewiki.de. Abgerufen am 30. Januar 2024.</ref>

Bibliographie

  • Kate Klippensteen, Everett Kennedy Brown (Fotos): Ganguro Girls. The Japanese “Black Face”. Könemann, Köln 2001, ISBN 3-8290-7926-5
  • Sharon Kinsella: Blackfaces, Witches, and Racism Against Girls. In: Laura Miller, Jan Bardsley (Hrsg.): Bad Girls of Japan. Palgrave Macmillan, New York 2005, ISBN 1-4039-6946-9.

Einzelnachweise

<references />