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Jokbo

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Koreanische Schreibweise
Koreanisches Alphabet: 족보
Hanja: 族譜
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McCune-Reischauer: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)

Jokbo <templatestyles src="IPA/styles.css" />[cokpˈo] bedeutet wörtlich „Sippengenealogie“. Es ist ein Buch des Familienstammbaums in Korea.<ref>Testing agencies react to Korean ‘jokbo’ classes. In: The Hankyoreh vom 3. Mai 2007 (englisch).</ref> Wann Jokbo in Korea entstand, ist nicht gesichert. Sicher ist jedoch, dass es während der Joseon-Dynastie, beginnend ab dem 16. Jahrhundert, von der Oberschicht Yangban streng geführt wurde. Im Jokbo spiegeln sich auch die gesellschaftlichen Strukturen von Vergangenheit bis heute in Korea.

In der Großstadt Daejeon existiert ein Jokbo Museum.<ref>Exhibit traces Korean ethnic roots. In: The Korea Times vom 21. November 2012 (englisch).</ref>

Ein Film von Im Kwon-taek trägt den Namen Jokbo (The Genealogy, 1978).<ref>Berlin Film Festival to Honor Im Kwon-taek. In: Chosun Ilbo vom 25. Januar 2005 (englisch).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />