Carl H. Brans
Carl Henry Brans (* 13. Dezember 1935 in Dallas; † 26. Februar 2026<ref>Carl Henry Brans Obituary (1935 - 2026). In: legacy.com. Abgerufen am 4. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein US-amerikanischer theoretischer Physiker.
Carl H. Brans studierte an der Loyola University in New Orleans (Bachelor 1957) und wurde 1961 an der Princeton University bei Robert Henry Dicke promoviert. Der Gegenstand der Dissertation war eine Modifikation der allgemeinen Relativitätstheorie, die als Brans-Dicke-Theorie bekannt ist. Später wandte Brans sich fundamentalen Fragen in der Quantenlogik sowie in der numerischen Simulation der allgemeinen Relativitätstheorie zu. Ab 1992 beschäftigte er sich mit den topologischen Besonderheiten in 4-dimensionalen Mannigfaltigkeiten, die unter dem Begriff „Exotic Smoothness“ bekannt sind. Brans wurde 1960 Instructor an der Loyola University, wo er 1970 eine volle Professur in Theoretischer Physik erhielt. 1973/74 war er Gastprofessor an der Princeton University und ab 1993 war er Gastwissenschaftler am Institute for Advanced Study. 2008 wurde Brans emeritiert.
Er war seit 1957 verheiratet und hatte vier Kinder.
Weblinks
- Homepage Carl H. Brans. In: loyno.edu.
- Carl H. Brans Emeritus Professor of Physics (short biography). In: loyno.edu.
- Brans: The roots of scalar-tensor theory. 2005.
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Brans, Carl H. |
| ALTERNATIVNAMEN | Brans, Carl Henry (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Physiker |
| GEBURTSDATUM | 13. Dezember 1935 |
| GEBURTSORT | Dallas |
| STERBEDATUM | 26. Februar 2026 |