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VfL Waiblingen

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VfL Waiblingen
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Name Verein für Leibesübungen
Waiblingen 1862 e. V.
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Vereinsfarben schwarz und weiß
Gründung 1862 in Waiblingen, Baden-Württemberg
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Vereinssitz Oberer Ring 1
71332 Waiblingen
Mitglieder 3.500
Abteilungen Basketball, Fußball,
Handball, Herzgruppen,
Leichtathletik, Prellball,
Rasenkraftsport, Kampfsport,
Schwimmen, Ski-Snowboard,
Tanzsport, Tischtennis,
Triathlon, Turnen,
Volleyball
Vorsitzender Gert Schöllhammer
Website vfl-waiblingen.de

Der VfL Waiblingen 1862 (offiziell Verein für Leibesübungen Waiblingen 1862 e. V.) ist ein deutscher Sportverein aus Waiblingen bei Stuttgart. Überregional bekannt ist er durch seine Frauen-Handballmannschaft, die von 1978 bis 1984 in der Handball-Bundesliga spielte.

Der Verein ging aus dem 1862 gegründeten Turnverein Waiblingen hervor und hat heute 3500 Mitglieder in 16 Abteilungen.

Bekannte Sportler

Aktuelle

Ehemalige

Abteilung Handball

Am 15. März 2014 wurde der aktive Spielbetrieb der Handballabteilung in den VfL Waiblingen Handball e. V. ausgegliedert. Die Abteilung blieb als passive Abteilung bestehen<ref>VfL Waiblingen Handball e. V. (Hrsg.): Freiwurf – Das aktuelle Spieltagsheft des VfL Waiblingen. 29. März 2014, S. 17–18 (vfl-waiblingen.de [PDF]).</ref>.

Frauenmannschaft

Männermannschaft

Jugend

1998 wurde die weibliche A-Jugend Deutscher Meister.

Abteilung Fußball

101 Jahre nach Gründung des „1. Fußball-Verein Waiblingen“ und acht Jahren nach Aufgabe einer eigenen Fußball-Jugendabteilung schließt sich nun wieder der Kreis, denn der „1. Fußball-Verein Waiblingen“ ging über zwei kleinere Zwischenschritte 1937 endgültig in den Verein VfL Waiblingen über. Am 1. März 2011 begann wieder ein Spielbetrieb der Fußball-Jugendabteilung durch Stellung dritter Mannschaften als VfL Waiblingen – Abteilung „Kickers“. Bereits nach einer Saison war der Erfolg absehbar, es wurde komplett getrennt und es wird somit in Waiblingen auch wieder der Breitensport im Bereich Fußball bedient. Die Heimspiele werden im Regelfall im vereinseigenen Stadion auf Rasen oder auf dem städtischen Kunstrasen des Oberen Rings ausgeführt.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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