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Norheimsund

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Norheimsund
Norheimsund (Norwegen)
Norheimsund (Norwegen)
Norheimsund
Basisdaten
Staat NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
Provinz (fylke) Vestland
Gemeinde (kommune): Kvam
Koordinaten: 60° 22′ N, 6° 9′ OKoordinaten: 60° 22′ N, 6° 9′ O
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Einwohner: 2.366 (1. Januar 2025)
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Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km²
Höhe: moh.
Norheimsund am Hardangerfjord
Norheimsund am Hardangerfjord

Norheimsund ist eine Ortschaft in der norwegischen Kommune Kvam, gelegen in der Provinz (Fylke) Vestland. Der Ort stellt das Verwaltungszentrum von Kvam dar und hat 2366 Einwohner (Stand: 1. Januar 2025).<ref>Population and land area in urban settlements. Statistisk sentralbyrå, 20. November 2025 (englisch).</ref>

Geografie

Norheimsund liegt an der Nordseite des Hardangerfjordes, 74 Kilometer östlich von Bergen und stellt einen der größten Ortschaften in Hardanger dar. Norheimsund ist ein sogenannter Tettsted, also eine Ansiedlung, die für statistische Zwecke als ein Gebiet gezählt wird. Mit der Zeit wuchs Norheimsund mit dem benachbarten Øystese zusammen und bildete im Jahr 2019 erstmals einen gemeinsamen Tettsted.<ref>Geir Thorsnæs: Kvam. In: Store norske leksikon. Abgerufen am 2. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Von Westen fließend erreicht der Fluss Steindalselva in Norheimsund sein Mündungsgebiet. Etwa zweieinhalb Kilometer außerhalb des Ortes liegt der bekannte Wasserfall Steinsdalsfossen. Er gehört zu den meistbesuchten Wasserfällen Norwegens.<ref>Torunn Aarøy, Marita Aarekol: Fire ting som gjør Norheimsund spesiell. In: Bergens Tidende. 21. Juni 2016, abgerufen am 2. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

Bei einem Brand am 7. Oktober 1932 wurde ein Großteil des Handelsviertels zerstört. Der Bereich wurde schließlich neu im funktionalistischen Stil aufgebaut. Im Jahr 2013 gewann Norheimsund den Preis Attraktiv stad 2013 für den attraktivsten Ort des Landes.<ref>Juryen si grunngjeving for Norheimsund. Distriktssenteret, 22. Mai 2013, abgerufen am 2. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Bis zum 31. Dezember 2019 gehörte Norheimsund der damaligen Provinz Hordaland an. Diese ging im Zuge der Regionalreform in Norwegen in die zum 1. Januar 2020 neu geschaffene Provinz Vestland über.<ref>Kommunal- og moderniseringsdepartementet: Nye kommune- og fylkesnummer fra 2020. In: regjeringen.no. 27. Oktober 2017, abgerufen am 2. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Wirtschaft

Ein wichtiger Faktor für die lokale Wirtschaft ist der Tourismus und es werden viele Übernachtungsstätten betrieben. In Norheimsund liegt die Museumswerft Hardanger.<ref>Hardanger Museumwerft. In: hardangerfjord.com. Abgerufen am 2. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Name

Der Name setzt sich aus dem Hofnamen „Norheim“, abgeleitet vom altnordischen Namen „Nór(h)eimr“, sowie der Nachsilbe „sund“ zusammen. Der Hofname deutet mit dem Bestandteil „nór“ auf eine schmale Stelle hin, die zwischen dem See Movatnet und dem Hardangerfjord gegeben ist.<ref>Norheimsund. In: Norsk stadnamnleksikon. Abgerufen am 2. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Commons: Norheimsund – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>