San Shou
| San Shou | |
|---|---|
| Chinesische Bezeichnung | |
| Langzeichen | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) |
| Kurzzeichen | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) |
| Pinyin | sànshǒu |
| Jyutping | saan2sau2 |
| Yale | san sáu |
| Alternative Bezeichnung | |
| Langzeichen | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) |
| Kurzzeichen | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) |
| Pinyin | sàndǎ |
| Jyutping | saan2daa2 |
| Yale | san dá |
San Shou – orthographisch nach Pinyin: Sanshou – (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „Freihand“) ist eine wichtige grundlegende Partnerübung für den realen Zweikampf im traditionellen chinesischen Wushu. Diese Übung der äußeren Kampfkünste steht den Tuishou-Übungen der inneren Kampfkünste entgegen.
Im modernen chinesischen Wushu kennt man es meist unter dem jüngeren Begriff Sanda – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „Freikampf“. Das moderne Sanshou – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) oder modernes Sanda – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), meist kurz „Sanda“ genannt, beinhaltet viele Aspekte traditioneller chinesischer Verteidigungs- und Kampfkunstelemente, aber auch Elemente aus anderen Kampfsystemen. Entsprechend gehören typische Elemente der Kampfkunst wie Tritte – tī, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „treten“ und Schläge – dǎ, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „schlagen“ ebenso wie Würfe – shuāi, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „zu Boden werfen“, Grappling – ná, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „greifen“, beispielsweise durch Hebel und Würgegriffe sowie Takedowns und Sweeps – diē, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „stürzen“ als besondere Elemente des Sanshous dazu.<ref name="sanshou_01" />
Prinzip und Technik
San Shou ist ein formloses Nahkampfsystem, welches eine Synthese traditioneller chinesischer Kampftechniken darstellt. Während der Republikanischen Ära (1912–49) wurde das traditionelle San Shou als modernes Nahkampfsystem „Sanda“ in der Whampoa-Militärakademie in Guangzhou entwickelt. Nach der Gründung der Volksrepublik China wurden in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts durch die Volksbefreiungsarmee ausgewählte chinesische und andere asiatische sowie westliche Kampfkunststile untereinander kombiniert und ergänzt. Das sportliche San Shou – wettkampforientiertes Sanda – wurde dann später von einigen Wushu-Lehrern neben den modernen Taolu-Formen als Wettkampfform entwickelt.
Im Vordergrund des Trainings steht die Verbesserung der kämpferischen Fähigkeiten und Kenntnisse, die für den realistischen Zweikampf notwendig seien, während dem Perfektionieren von Formen keine Bedeutung zugemessen wird.
Lehrplan
Der verallgemeinerte moderne Lehrplan, der in modernen Wushu-Schulen praktiziert wird, besteht aus verschiedenen traditionellen Kampfstilen aus China und dem westlichen Boxen, basiert jedoch hauptsächlich auf wissenschaftlicher Effizienz. Wushu Sanda besteht aus chinesischen Kampfkunstanwendungen, die die meisten Aspekte des Kampfes umfassen, einschließlich Schlagen und Ringen. Als Wushu Sanda jedoch als Sport entwickelt wurde, wurden aus Sicherheitsgründen und um es als gewaltfreien Sport zu fördern, Einschränkungen vorgenommen. Beispiele für solche Einschränkungen waren das Verbot von Schlägen auf den Hinterkopf, die Kehle, die Wirbelsäule oder die Leistengegend sowie die Unterbrechung des Kampfes, wenn einer der Kämpfer zu Boden fällt. Viele Schulen, ob traditionell oder modern, praktizieren es jedoch als Allround-Kampfsportsystem ohne Einschränkungen und passen ihr Training lediglich an die Wettkampfregeln vor der Veranstaltung an.<ref>Sascha Matuszak: Sanda: China’s Most Popular Combat Sport. In: fightland.vice.com. FIGHTLAND, 24. Oktober 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Oktober 2015; abgerufen am 10. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sanda-Turniere sind eine der beiden von der International Wushu Federation anerkannten Disziplinen.<ref>Sanda – IWUF. In: iwuf.org. International Wushu Federation – IWUF, abgerufen am 10. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Siehe auch
Weblinks
- Official Website – IKF – International Kickboxing Federation (englisch)
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />American Wu Shu Society – What is Sanda / Sanshou? – A Brief History of Sanshou. ( vom 24. August 2012 im Internet Archive) In: wusociety.com. (archiviert, englisch)
Einzelnachweise
<references> <ref name="sanshou_01"> Master Li, Yongqian, 19. Mai 2003: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />American Wu Shu Society – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) : What is Sanda / Sanshou? – A Brief History of Sanshou. ( vom 24. August 2012 im Internet Archive) In: wusociety.com, abgerufen am 19. April 2020 (englisch). </ref> </references>