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Gertrud de Lalsky

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Datei:Gertrud-de-Lalsky-(1908).jpg
Gertrud de Lalsky, 1908

Ella Angelika Gertrude de Lalsky (* 27. Januar 1878 in Danzig<ref>Landesarchiv Berlin, Geburtsregister Standesamt Danzig, Nr. 341/1878</ref>; † 16. September<ref>Sterbedatum nach Kay Weniger: Das große Personenlexikon des Films. IMDb und Filmportal nennen als Sterbedatum Dezember 1958.</ref> 1958 in Berlin) war eine deutsche Schauspielerin.

Leben

Sie trat bereits 1899 mit Resemann’s Ensemble in New York auf und spielte seit 1900 am Stadttheater von Krefeld. Weitere Stationen ihrer Theaterlaufbahn waren Bühnen in Dresden, Wien, Hamburg und Frankfurt am Main.

Seit 1923 gehörte Gertrud de Lalsky dauerhaft zur Besetzung verschiedener Berliner Spielstätten, zum Beispiel am Künstlertheater, Renaissance-Theater, Komödienhaus und Plaza-Theater. Beim deutschen Stummfilm war sie zunächst Hauptdarstellerin. In einem ihrer ersten Filme, Katharina die Große (1920) verkörperte sie Elisabeth, Kaiserin von Russland, in drei der vier Fridericus-Rex-Filme von 1921 bis 1923 Sophie Dorothea, die Königin von Preußen. In späteren Jahren wurde Gertrud de Lalsky eine häufig besetzte Nebendarstellerin im deutschen Film. Sie stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda.<ref>Lalsky, Gertrude de. In: Theodor Kellenter: Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 390f.</ref>

Filmografie

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

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