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Headrush Records

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Headrush Records
Aktive Jahre ca. 1997–2010
Gründer Roman Preylowski, Emanuel Rehwald
Sitz Düsseldorf, Deutschland
Labelcode 13507
Vertrieb Groove Attack
Genre(s) Hip-Hop

Headrush Records ist ein auf Hip-Hop spezialisiertes<ref>HEADRUSH Studio. In: headrush.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. Juni 2007; abgerufen am 9. August 2022.</ref> Independent-Label und Tonstudio mit Sitz in Düsseldorf<ref>Westdeutsche Zeitung: Düsseldorf ist ein guter Standort für Rap. 29. Juni 2016, abgerufen am 9. August 2022.</ref><ref>Walkin' Large - Listen To This. Abgerufen am 9. August 2022.</ref>. Es wurde Anfang der 1990er Jahre<ref>DJ Jenz | BilkBass Recordings. Abgerufen am 9. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> von Roman „Roe Beardie“ Preylowski und Emanuel Rehwald gegründet. Zu Beginn war Headrush als Dienstleister für Künstler wie Fresh Familee und andere tätig.<ref>Fresh Familee - (Auf Der Suche Nach Dem) Glück. Abgerufen am 9. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Weitere Produktionen des Studios finden sich auf Sidos erstem Album Maske, der LP Fullhouse von Plattenpapzt und weiteren deutschen Rap-Alben.

Zwischen 2001 und 2010 veröffentlichte der Rapper Olli Banjo als Künstler bei Headrush Records als Label seine Tonträger. Ende der 1990er veröffentlichten darüber hinaus noch die Rapper MC Spontan und SD bei Headrush.<ref>Headrush Records. In: discogs.com. Abgerufen am 9. August 2022.</ref>

Vertrieb des Labels war Groove Attack.<ref>MusikWoche | News | Groove Attack: Expansion durch HipHop. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. April 2020; abgerufen am 9. August 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mediabiz.de</ref><ref>Max Brandl: Kopfdisco von Olli Banjo: Wäre das Rapgame ein Casting, müsste Banjo in die Jury. In: laut.de. 2010, abgerufen am 9. August 2022.</ref> Seit 2010 ist die Website des Labels offline.

Künstler

Diskografie

Alben

  • 2003: Greatest Hits 2000–2003 (MC Spontan)
  • 2004: Maske
  • 2005: Schizogenie (Olli Banjo)
  • 2007: Lifeshow (Olli Banjo)
  • 2010: Kopfdisco (Olli Banjo)

Singles

  • 2001: SP 2001 (MC Spontan)
  • 2005: Wie ein Schuss EP (Olli Banjo)

Mixtapes

Weblinks

Einzelnachweise

<references />