Ida Corr
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Ida Corr (* 14. März 1977 in Aarhus<ref>idacorr.net: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biography ( vom 23. März 2009 im Internet Archive)</ref>) ist eine dänische Sängerin mit gambischen Wurzeln.<ref>idacorr.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />About Ida Corr ( vom 19. Dezember 2008 im Internet Archive)</ref><ref group="Anm">Ihr Vater stammt aus Gambia, damit besitzt sie nach gambischem Recht auch die gambische Staatsbürgerschaft.</ref>
Karriere
Im Alter von elf Jahren gewann Ida Corr den ersten dänischen Kinder-Grand-Prix (Børne Melodi Grand Prix "MGP").<ref name="djz.dk">djz.dk: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ida Corr nummer 1 i USA!! ( vom 19. Juli 2011 im Internet Archive) (dänisch)</ref> Als junge Erwachsene machte sie Erfahrungen als Backgroundsängerin für Studioaufnahmen und Konzerte u. a. von dänischen Künstlern wie Gnags, Sanne Salomonsen, Thomas Helmig und Rasmus Nøhr.<ref name="djz.dk" />
2002 erlangte Corr Bekanntheit in Dänemark durch regelmäßige Auftritte in der populären Fernsehshow Venner for livet („Freunde für immer“) als Mitglied der kurzlebigen Girlgroup Sha Li Mar. Die Band veröffentlichte im gleichen Jahr ein Album.<ref name="Sha Li Mar">Artikel auf musiklinien.dk</ref>
Als Solokünstlerin gelang Ida Corr im Jahr 2004 der Durchbruch in ihrem Heimatland mit der Veröffentlichung ihrer Debütsingle U Make Me Wanna (feat. Ataf Khawaja). Im darauffolgenden Jahr veröffentlichte sie ihr Debütalbum Street Diva und 2006 kam ihr zweites Album Robosoul auf den Markt, an denen sie auch als Co-Produzentin und Songschreiberin beteiligt war.<ref>idacorr.net: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ida Corr Facts ( vom 23. Juli 2011 im Internet Archive) (englisch)</ref> Aus dem letzten Album wurden Late Night Bimbo, Lonely Girl und Let Me Think About It als Singles ausgekoppelt.
Weltweite Bekanntheit erreichte sie im Sommer 2007 mit dem von Fedde Le Grand produzierten Remix zum Lied Let Me Think About It. Hierfür drehte sie ein Musikvideo in London.<ref>youtube.com: Behind The Scenes</ref> Sie konnte mit der Single in Großbritannien Platz 2 erreichen, im Jahr 2008 in den Vereinigten Staaten Platz 1 der Billboard Hot Dance Airplay Charts<ref>411mania.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />What’s Hot on the Dial? ( vom 12. April 2013 im Internet Archive) (englisch)</ref> und sich auch im deutschsprachigen Raum in den Charts platzieren. Höchstplatzierung in Deutschland war Platz 14. Die Single hielt sich 2008 40 Wochen lang in den deutschen Verkaufscharts und wurde somit zum Titel, der sich 2008 am längsten in diesen Charts halten konnte.<ref>germanchartblog: Jahresende 2008</ref> Der Titel erschien im selben Jahr auch auf dem Soundtrack zu Wild Child. 2009 folgten zwölf weitere Wochen in den Single-Charts Top 100.
Corr ist an den bekanntesten Festivals in Dänemark vertreten, wie dem Skanderborg Festival<ref>berlingske: Bericht</ref> oder Roskilde.<ref>soundvenue: Bericht</ref> Sie nahm ebenfalls am Live-Earth-Konzert 2007 in Amsterdam, Niederlande teil, auf dem Corr zusammen mit Fedde Le Grand ihren gemeinsamen extra für Live Earth kreierten Song Mirror 07-07-07 präsentierten.<ref>trackitdown.net: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Fedde le Grand and Ida Corr have created a special song for Live Earth ( vom 14. August 2018 im Internet Archive) (englisch)</ref>
2008 veröffentlichte Corr ihr internationales Debütalbum One in Skandinavien, den Vereinigten Staaten von Amerika,<ref>mosamerica.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ida Corr – One ( vom 28. Dezember 2008 im Internet Archive) (englisch)</ref> Russland<ref>soyuz.com: Ida Corr One</ref> und Frankreich.<ref>radioactu.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Antoine Baduel en direct du MIDEM ( vom 24. Januar 2009 im Internet Archive) (französisch)</ref> Ein Jahr später wurde das Album auch im deutschsprachigen Raum veröffentlicht.<ref name="presse-peter">Ida Corr Press</ref><ref name="amazon.de">One: Ida Corr: Amazon.de: Musik</ref> Das Album ist eine Zusammenstellung der besten Songs ihrer beiden vorherigen Soloalben, das auch die letzten zwei Singles Let Me Think About It und Ride My Tempo enthält.<ref>cdon.com: One (2CD)</ref>
Ida Corr war<ref>SugaRush Beat Company. In: sugarushbeatco.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. August 2008; abgerufen am 12. August 2024. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> parallel zu ihrer Solokarriere auch an der internationalen Band SugaRush Beat Company als Leadsängerin beteiligt, in der sie von 2005 bis 2009 mitwirkte.<ref>sugarushbeatco.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />About SugaRush Beat Company ( vom 2. Februar 2009 im Internet Archive) (englisch)</ref><ref>youtube.com: SugaRush TV-Profile</ref> 2008 veröffentlichte die drei-köpfige Band ihr Debütalbum SugaRush Beat Company unter dem britischen Label RCA Records und digital in den Vereinigten Staaten.<ref>sugarushbeatco.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />The Curtain Raises.... ( vom 11. Februar 2009 im Internet Archive) (englisch)</ref> Aus dem Album sind die Singles L-O-V-E, They Said I Said und Love Breed hervorgegangen.<ref>sugarushbeatco.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Releases ( vom 1. April 2009 im Internet Archive) (englisch)</ref>
Im Januar 2009 erhielt sie neben Alphabeat einen Preis für den besten dänischen Künstler in Europa bei den European Border Breakers Awards in Groningen.<ref>ec.europa.eu: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />European Border Breakers Award: die Gewinner 2009 ( vom 19. Mai 2015 im Internet Archive)</ref> Am 26. Januar 2009 erreichte Ida Corrs zweite Single Ride My Tempo aus dem Album One Platz 1 der Deutschen Dance Charts.<ref>technobase: Deutsche Dance Charts (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Ein offizielles Musikvideo für die Single wurde im März 2009 veröffentlicht.<ref>houzer.ru: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. (russisch)</ref><ref>myspace.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> Mit Time wurde in Skandinavien im Mai 2009 eine Teaser-Single zum kommenden vierten Album Under the Sun auf den Markt gebracht.<ref name="kpn.dk">Danish Dancehit is back auf kpn.dk</ref>
Die "Lead-Single" des Albums war I Want You, das in Deutschland zeitgleich zum Release des Albums One veröffentlicht wurde.
Am 16. Dezember 2009 nahm Ida an einem Konzert gegen den Klimawandel in Kopenhagen teil, das während der UN-Klimakonferenz COP-15 stattfand. Zusammen mit Simon Mathew sang sie das Lied Illusion, das von beiden Künstlern für eine WWF Klima-Kampagne geschrieben wurde.<ref name="WWF">Earthtour auf wwf.dk</ref>
Am 7. Januar 2011 stieg Corr zusammen mit Kato, Camille Jones und Johnson mit ihrer dänischsprachigen Single Sjus direkt auf Platz 1 der dänischen Singlecharts ein.<ref name="Danishcharts.com">Kato feat. Ida Corr, Camille Jones & Johnson - Sjus (Song) bei Danishcharts.com</ref> Ida war fasziniert von der Idee Lieder in ihrer Muttersprache zu singen, so dass sie entschied ein paar Monate später eine neue Single mit dem Titel Musen Efter Katten zu veröffentlichen.<ref name="Mayavinagency">mayavinagency.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Musen Efter Katten ( vom 7. Juni 2015 im Internet Archive) (englisch)</ref> Zeitgleich veröffentlichte Corr weltweit die englischsprachige Single What Goes Around Comes Around mit einem Musikvideo.<ref name="energy.de">energy.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref>
Im Frühling 2012 kam eine Kollaboration auf den Markt: See You Later von dem britischen DJ-Duo Bimbo Jones, das sich aus dem ursprünglichen Instrumentaltrack Questions mit den Vocals von Ida Corr in einen neuen Housetrack entwickelte.<ref name="notabledance.com">Song Of The Day: See You Later auf notabledance.com</ref> Es folgte die nächste Single Naughty Girl, die sowohl auf Dänisch als auch auf Englisch aufgenommen wurde.<ref name="scandipop.co.uk">Naughty Girl auf scandipop.co.uk</ref> Am 20. August 2012 wurde Corr als neues Jurymitglied in der dänischen Adaption der Musikshow The X Factor bekannt gegeben und war von Januar bis März 2013 neben Anne Linnet und Thomas Blachman wöchentlich in der Sendung auf DR1 zu sehen.<ref name="dr.dk">Ida Corr: Jeg bliver den søde dommer auf dr.dk</ref> Im November 2012 kam Tonight I'm Your DJ featuring Fatman Scoop weltweit als Single auf den Markt, eine englischsprachige Version von Musen Efter Katten.<ref name="idacorr.net">Tonight I'm Your DJ is out now auf idacorr.net</ref> Diese Single wurde aus dem Compilationalbum Singled Out ausgekoppelt, welches im Dezember 2012 im deutschsprachigen Raum veröffentlicht wurde.<ref name="houseblogger.de">Singled Out (with Tracklist) auf houseblogger.de</ref>
Diskografie
Alben
- 2005: Streetdiva
- 2006: Robosoul
- 2008: One
- 2009: Under the Sun<ref>gucca.dk: Under the Sun</ref> (2011 in Deutschland)
- 2012: Singled Out<ref>houseblogger.de: Singled Out with Tracklist</ref>
Singles
- 2004: U Make Me Wanna (feat. Ataf Khawaja)
- 2005: Make Them Beg
- 2005: Country Girl
- 2006: Lonely Girl
- 2006: Latenight Bimbo (feat. Bow Hunt)
- 2007: Mirror 07-07-07 (mit Fedde Le Grand)
- 2007: Let Me Think About It (versus Fedde Le Grand)
- 2008: Ride My Tempo
- 2009: Time<ref>dr.dk: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />P3's Uundgåelige ( vom 5. Mai 2009 im Internet Archive) (dänisch)</ref> (VÖ in Skandinavien)
- 2009: I Want You<ref>I Want You. In: ministryofsound.de. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen im April 2018. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
- 2009: Under the Sun (feat. Shaggy)
- 2010: Time (VÖ im deutschsprachigen Raum)
- 2010: In the Name of Love (Remix)<ref>TDC Play: Ida Corr - In The Name Of Love</ref>
- 2011: Sjus (Kato feat. Ida Corr, Camille Jones & Johnson)
- 2011: What Goes Around Comes Around
- 2011: Musen efter katten
- 2012: Naughty Girl
- 2012: You Make My Heart Go (mit Havin Zagross & Alex Saja)
- 2012: See You Later (mit Bimbo Jones)<ref>notabledance.com: Song Of The Day: See You Later</ref>
- 2012: Tonight I’m Your DJ (feat. Fatman Scoop)
- 2013: Hold My Head Up High
- 2013: I Found Her
- 2013: Jungle Fever
- 2016: Når Jeg Bliver Gammel (DK: Vorlage:Schallplatte)
Auszeichnungen
- Danish Deejay Awards 2008
- „Dänischer DJ-Favorit“ für Let Me Think About It
- „Dänischer Clubhit des Jahres“ für Let Me Think About It<ref>Let Me Think About It. In: kick.dk. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. August 2011; abgerufen im April 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- IMPALA Award 2008
- „Goldene Schallplatte“ für Let Me Think About It für mehr als 100.000 verkaufte Tonträger in Europa<ref>Let Me Think About It. In: vut-online.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. April 2009; abgerufen am 11. September 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- European Border Breakers Awards 2009
- „Bester dänischer Künstler in Europa“<ref>Eintrag auf politiken.dk</ref>
- African Achievement Awards 2009
- „Beste afrikanische Künstlerin“<ref>Achievement Awards. In: cultures.dk. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen im April 2018. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
- Danish Deejay Awards 2012<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Komplet vinderliste fra DDJA 2012.] In: ddja.dk. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- „The-Voice-Clubbing-Preis“ für Sjus (mit Kato, Camille Jones und Johnson)
- „DK-Preis“ für Sjus (mit Kato, Camille Jones und Johnson)
- „Dancechart.dk-Preis“ für Sjus (mit Kato, Camille Jones und Johnson)
Weblinks
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Website ( vom 1. Mai 2009 im Internet Archive) (englisch)
- Ida Corr bei MySpace
Anmerkungen
<references group="Anm" />
Einzelnachweise
<references responsive />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Corr, Ida |
| KURZBESCHREIBUNG | dänische Sängerin |
| GEBURTSDATUM | 14. März 1977 |
| GEBURTSORT | Aarhus, Dänemark |
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