Zum Inhalt springen

Imogen Poots

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 1. Februar 2026 um 05:34 Uhr durch imported>Tmid (Fix).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Imogen Poots at the 2025 Toronto International Film Festival. 02 (cropped).jpg
Imogen Poots (2025)

Imogen Gay Poots<ref name='imdb-bio'>Biografie in der IMDb, zuletzt abgerufen am 3. Juni 2020</ref> (* 3. Juni 1989<ref name='imdb-bio' /> in Hammersmith, London)<ref name='america.pink'>Biografie auf america.pink, zuletzt abgerufen am 3. Juni 2020</ref> ist eine britische Schauspielerin. Sie erlangte vor allem durch die Rolle der Tammy in 28 Weeks Later (2007) große Bekanntheit.

Leben und Karriere

Imogen Poots wurde als Tochter von Fiona Goodall – einer Journalistin und Volontärin mit englisch-schottischen Wurzeln – und Trevor Poots – einem Filmproduzenten nordirischer Herkunft – geboren.<ref name='america.pink' /> Sie hat einen älteren Bruder namens Alex, der ebenfalls Model ist.<ref name='america.pink' /> Sie wuchs im Londoner Stadtteil Chiswick auf und erhielt Privatunterricht an folgenden Schulen im Westen der Metropole: Bute House Preparatory School for Girls in Brook Green, Queen's Gate School in South Kensington und Latymer Upper School in Hammersmith.<ref name='america.pink' /> In der Zeit, in der sie eine Karriere als Tierärztin anstrebte und diese jedoch nach Ohnmachtsanfällen in der Praxis wieder verwarf, nahm sie an Samstagen in den Riverside Studios in Hammersmith an Improvisations-Workshops – die von der YoungBlood Theatre Company angeboten wurden – teil.<ref name='america.pink' />

Ihren ersten Filmauftritt hatte Poots als die junge Valerie Page im dystopischen Politthriller V wie Vendetta (2005). Zuvor war sie 2004 in einer Episode der britischen Fernsehserie Casualty zu sehen. Ihren bisher größten Erfolg erlangte sie 2007 durch die Rolle der Tammy im Endzeit-Horror-Thriller 28 Weeks Later. Im selben Jahr spielte sie außerdem in Matt Days Kurzfilm Wish mit. 2008 hatte sie eine Rolle im BBC-Film Miss Austen Regrets. In Solitary Man (2009) agierte sie an der Seite von Michael Douglas, in Cracks (2009) neben Eva Green. 2010 verkörperte sie neben Michael Fassbender in Neil Marshalls Historienfilm Centurion die Rolle der keltischen Hexe Arianne. In den folgenden Jahren spielte sie weiterhin in ganz verschiedenen Genres. Für ihr Engagement in The Look of Love (2013) gewann sie einen British Independent Film Award. 2014 mimte sie neben Pierce Brosnan in der Romanverfilmung A Long Way Down die Jess Crichton.

2019 wurde Poots auf dem Sitges Festival Internacional de Cinema Fantàstic de Catalunya in der Kategorie Beste Darstellerin für ihre Rolle in Vivarium – Das Haus ihrer (Alp)Träume (2019) ausgezeichnet.

Von 2018 bis zur Trennung vor Weihnachten 2023 war Poots mit ihrem Schauspielkollegen James Norton liiert, mit dem sie ab Februar 2022 verlobt war.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig James Norton's heartbreak as actor SPLITS from his fiancée Imogen Poots after six year relationship.] In: dailymail.co.uk. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Filmografie (Auswahl)

Auszeichnungen und Nominierungen (Auswahl)

British Independent Film Award

  • 2007: Nominierung als Bester Newcomer für 28 Weeks Later
  • 2013: Auszeichnung als Beste Nebendarstellerin für The Look of Love

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein