Aljoscha Schmidt
| Spielerinformationen | |
|---|---|
| Geburtstag | 26. Juni 1984 |
| Geburtsort | Fritzlar, Deutschland |
| Staatsbürgerschaft | Deutschland deutsch |
| Körpergröße | 1,86 m |
| Spielposition | Linksaußen Rückraum links |
| Wurfhand | rechts |
| Vereinsinformationen | |
| Verein | HSG Dutenhofen/Münchholzhausen IV |
| Trikotnummer | 23 |
| Vereine in der Jugend | |
| von – bis | Verein |
| –2003 | Deutschland HSG D/M Wetzlar |
| Vereinslaufbahn | |
| von – bis | Verein |
| 2002–2006 | Deutschland HSG D/M Wetzlar |
| 2006–2007 | Deutschland SG Achim/Baden |
| 2007–11/2008 | Deutschland TUSEM Essen |
| 11/2008–2015 | Deutschland GWD Minden |
| 2018–2019 | Deutschland TG Friedberg |
| 2023– | Deutschland HSG Dutenhofen/Münchholzhausen |
| Stationen als Trainer | |
| von – bis | Station |
| 2016–2018 | Deutschland HSG Lollar/Ruttershausen |
| 2018–2019 | Deutschland TG Friedberg (Co-Trainer) |
| Stand: 2. März 2024 | |
Aljoscha Schmidt (* 26. Juni 1984 in Fritzlar) ist ein deutscher Handballspieler und Handballtrainer.
Leben
Im Wetzlarer Stadtteil Dutenhofen aufgewachsen, begann Aljoscha Schmidt bei der HSG D/M Wetzlar mit dem Handballspiel, wo er 2002 auch in der ersten Mannschaft debütierte. Ab dem 8. Dezember 2003 besaß Schmidt zudem ein Zweitspielrecht bei dem Zweitligisten SG Achim/Baden. Mit den Männern aus der Region Bremen stieg er zwar 2004 gleich wieder in die Regionalliga ab, sein Doppelspielrecht blieb aber vorerst bestehen. 2006 stieg er mit Achim/Baden wieder in die zweite Bundesliga auf und verließ Wetzlar endgültig.
In der Zweitliga-Saison 2006/07 schaffte Achim den Klassenerhalt, und Schmidt war dabei mit 246 Toren in 34 Spielen der drittbeste Torschütze der Liga.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />TUSEM Essen ist zurück in der besten Liga der Welt ( vom 15. Februar 2008 im Internet Archive)</ref> Danach wechselt er zum Erstliga-Aufsteiger TUSEM Essen. Nach dem Insolvenz-Antrag von TUSEM Essen wechselte er im November 2008 zum Bundesligaverein GWD Minden. Nach der Saison 2009/10 stieg er mit Minden in die 2. Bundesliga ab, schaffte aber 2012 den Wiederaufstieg. Im April 2015 zog er sich beim Training eine schwere Schulterverletzung zu, die schließlich sein Karriereende als Spieler bedeutete.<ref name="weserkurier">Von aussen nach draussen. Weser-Kurier, 17. Dezember 2016</ref> Ab 2016 bis Februar 2018 trainierte er den hessischen Landesligisten HSG Lollar/Ruttershausen.<ref name="weserkurier" /><ref>giessener-allgemeine.de: SG Lollar/Ruttershausen: Aljoscha Schmidt hört sofort auf, abgerufen am 27. April 2018</ref>
In der Saison 2018/19 lief Schmidt für den Landesligisten TG Friedberg auf, bei dem er zusätzlich als Co-Trainer tätig war.<ref>handball-world.news: Friedberg verpflichtet früheren Bundesligaspieler Aljoscha Schmidt, abgerufen am 13. Juni 2018</ref><ref>kreiszeitung.de: Kapitel Handball für Aljoscha Schmidt geschlossen, abgerufen am 5. Oktober 2022</ref>
Zur Saison 2023/24 schloss sich Schmidt der vierten Mannschaft seines Heimatvereins HSG Dutenhofen/Münchholzhausen an.<ref>hhv-handball.liga.nu: Spielbericht HSG Herborn/Seelbach vs. HSG Dutenh./Münchholzh. IV (17. September 2023), abgerufen am 2. März 2024</ref>
Erfolge
- Meister 2023/2024 Bezirksklasse C (Gruppe 1) Gießen
- Meister 2024/2025 2. Bezirksklasse (Gruppe 2) Gießen
Privates
Schmidt hat drei Kinder.
Weblinks
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Profil von Aljoscha Schmidt bei der GWD-Minden ( vom 8. Juni 2015 im Internet Archive)
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schmidt, Aljoscha |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Handballspieler und -trainer |
| GEBURTSDATUM | 26. Juni 1984 |
| GEBURTSORT | Fritzlar |
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