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Snake (Computerspiel)

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Datei:Snake can be completed.gif
Prinzip von Snake

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (englisch für Schlange) ist ein Computerspielklassiker, bei dem eine sich gerade oder rechtwinklig bewegende Schlange durch ein Spielfeld gesteuert wird. Ziel des Spieles ist, die als Futter angebotenen zufällig erscheinenden „Happen“ aufzunehmen und Hindernissen, einschließlich des eigenen Schlangenkörpers, auszuweichen. Während die Schlange mit jedem Happen wächst, wird das Manövrieren bei zunehmend vollerem Spielfeld – und bei evtl. schnellerem Grundtakt, immer schwieriger.

Datei:Snake trs-80.jpg
Snake auf einem TRS-80

Weitere Einzelheiten

Datei:Cgasnake.png
Snake im CGA-Textmodus mit Labyrinth

In frühen Versionen in der Zeit vor dem IBM PC erfolgte die Steuerung der Schlange durch Cursor-Pfeiltasten oder gar bestimmte Buchstaben der Alpha-Tastatur; die Darstellung bestand aus halbgraphischen Symbolen in Schwarzweiß. Seit Computer mit Maus oder Joystick ausgestattet sind, erfolgt die Bedienung darüber intuitiv, und mit der technischen Entwicklung kamen Farbe und Vollgrafik hinzu.

Mit der Aufnahme jedes Futterhappens (manchmal {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) genannt) wird die Schlange etwas länger. In manchen Varianten sind den Happen Punkte zugeordnet (i. a. eine einstellige Zahl), die das Längenwachstum angeben. Zudem können andere Schlangen und sogenannte {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) als Hindernisse auftauchen, die nicht berührt werden dürfen – Letztere nur mit dem Schwanz. Auch die Berührung der Spielfeldränder oder des eigenen Schwanzes führen zum Tod der Schlange – und damit zum Ende des Spiels.

Datei:Matopeli telmac 1800.JPG
Snake, Telmac 1800, CHIP-8, 1978<ref>Tieturi 2/1985, ISSN 0780-9778</ref>

Eine ähnliche Spielart wurde später im Film Tron und den zugehörigen Spielen übernommen.

Die erste bekannte Personal-Computer-Version mit dem Titel „Worm“ wurde 1978 von Peter Trefonas aus den USA auf dem TRS-80 programmiert.<ref name="Goggin">Gerard Goggin: Global Mobile Media. Hrsg.: Taylor & Francis. 2010, ISBN 978-0-415-46917-3, S. 101 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 7. April 2011]).</ref>

Eine weitere frühe Ausgabe von Snake wurde im Jahr 1979 mit dem sogenannten „Hyper-Wurm“ von F. Seger auf einem TRS-80 programmiert.<ref>Snake - Der Computerspiel-Klassiker von 1979. In: 50plus.de. Abgerufen am 7. Juni 2021.</ref> Auch in frühen Versionen des Unix-Derivats Sinix z. B. war dieses Spiel als C-Programm beigegeben.

Snake kann auch bei YouTube-Videos gespielt werden, die die 2010er Version der Software nutzen. Das Spiel wird durch Drücken der Pfeiltasten (links) für mindestens zwei Sekunden und (oben) bzw. (unten) aktiviert und ist sowohl bei abspielendem als auch pausiertem Video sowohl im Fenstermodus als auch im Vollbildmodus spielbar. Wenn die Abspielsoftware auf Videodaten aus dem Internet wartet (wenn also im Zentrum des Fensters die Punkte rotieren) kann das Drücken der linken Pfeiltaste entfallen.<ref>Computerhilfen: YouTube Snake - so kommt man zum versteckten Spiel! auf YouTube, 27. August 2012.</ref><ref>YouTube-Snake. In: computerhilfen.de. Abgerufen am 7. Juni 2021.</ref>

Das Spiel existiert in verschiedenen Variationen: So gilt es bei schwierigeren Varianten, die Schlange zudem durch ein Labyrinth zu führen, deren Wände ebenfalls nicht berührt werden dürfen. Um höhere Highscores zu ermöglichen, wurden bei einigen Versionen Bonus-Punkte eingeführt und die Seitenwände entfernt.

Später war das Spiel auf vielen Mobiltelefonen ab Werk spielbar. Besonders Nokia-Modelle der 1990er-Generation hatten Snake vorinstalliert. Die etwas neueren Ausgaben für Handys, wie beispielsweise Anakonda, bieten gegenüber Snake eine neu aufbereitete Grafik sowie diverse Spielmodi, die etwas höhere Anforderungen an den Spieler stellen.

Mittlerweile gibt es im Internet Multiplayer-Versionen, bei denen ohne Spielfeldbegrenzung viele Spieler gleichzeitig mitspielen können.

2017 veröffentlichte Google eine eigene Version des Spiels als Easter Egg. Wenn die Sätze „Snake“, „Play Snake“, „Snake Video“ und „Snake Game“ eingegeben wurden, ist Snake auf Google spielbar.<ref>GoogleMaps Snake. In: snake.googlemaps.com. Abgerufen am 7. Juni 2021.</ref>

Auszeichnungen

2005 erhielt Taneli Armanto vom Mobile Entertainment Forum (MEF) eine Sonderauszeichnung für seinen Beitrag zum Wachstum der mobilen Unterhaltungsbranche.<ref>Snake charmed! 10 fascinating facts about the world’s most popular game. 2. Februar 2012, abgerufen am 8. November 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nibbles

Eine bekannte Ausgabe von Snake war unter dem Namen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (englisch für Nager oder Knabberer), auch unter dem Quelltext-Dateinamen NIBBLES.BAS bekannt, als QBasic-Programm einige Jahre lang ein Bestandteil von MS-DOS und somit in den frühen 1990er Jahren auf fast jedem PC verfügbar.<ref>https://www.mobygames.com/game/22839/ms-dos-5-included-games/</ref>

Auf einigen Grafiktaschenrechnern von Texas Instruments ist es möglich, ein ähnliches Spiel mit dem Namen Nibbles 2 zu spielen.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Snake – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />