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Patrick Meier

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Vorlage:Hinweisbaustein Patrick Meier (* 15. März 1976 in Winterthur) ist ein ehemaliger Schweizer Eiskunstläufer, der im Einzellauf startete. Heute ist er Trainer beim Winterthurer Schlittschuh-Club.

Mit zwei Jahren stand Meier das erste Mal auf dem Eis, mit vier Jahren besuchte er den Kinderkurs des Winterthurer Schlittschuh-Clubs und begann im Anschluss daran mit dem strukturierten Training.

Meier wurde von Christina Persico trainiert und war der erste Schweizer, der einen dreifachen Axel im Wettbewerb zeigen konnte. Dies gelang ihm beim Karl-Schäfer-Pokal 1995.

Meier wurde im Zeitraum von 1992 bis 2000 sieben Mal Schweizer Meister. Im Zeitraum von 1992 bis 2004 nahm er an acht Weltmeisterschaften und zehn Europameisterschaften teil. Seine besten Resultate bei diesen Turnieren waren der 16. Platz bei der Weltmeisterschaft 2001 und der zehnte Platz bei der Europameisterschaft 1999. 1998 bestritt Meier seine einzigen Olympischen Spiele und beendete sie auf dem 22. Platz, was er später als Highlight seiner Karriere bezeichnen sollte.<ref>Dachverband Winterthurer Sport (Hrsg.): 50 Jahre DWS: Dachverband Winterthurer Sport 1971–2021. Winterthur 2021, S. 32.</ref>

Patrick Meier studierte Rechtswissenschaften<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hochzeitsglocken. Der Panathlon-Vizepräsident Patrick Meier hat geheiratet! (Memento vom 17. Dezember 2015 im Internet Archive). In: winterthur.panathlon.ch. 17. Dezember 2015.</ref> an der Universität in Zürich, arbeitete aber nie als Anwalt. Stattdessen nahm er bereits während seiner Aktivzeit eine Tätigkeit als Trainer auf und gehört als Funktionär zur technischen Kommission der Internationalen Eislaufunion.

Ergebnisse

Wettbewerb / Jahr 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004
Olympische Winterspiele 22.
Weltmeisterschaften 34. 25. 24. 20. 22. 22. 16. 31.
Europameisterschaften 19. 25. 18. 13. 17. 12. 10. Z 24. 20.
Schweizer Meisterschaften 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 2. 2.

Z = Zurückgezogen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1919: Alfred Mégroz | 1921: Alfred Mégroz | 1924: Alfred Mégroz | 1925–26: Georges Gautschi | 1931: Georges Gautschi | 1932: Heinz Cattani | 1933–34: Ernst Keller | 1935–37: Lucian Büeler | 1938–39: Hans Gerschwiler | 1940–42: Karl Enderlin | 1943: Fritz Dürst | 1944: Kurt Sönning | 1945: Karl Enderlin | 1946–48: Hans Gerschwiler | 1949–50: Kurt Sönning | 1951–52: François Pache | 1953: Hubert Köpfler | 1954: François Pache | 1955: Hans Müller | 1956: François Pache | 1957: Hubert Köpfler | 1958: François Pache | 1959–61: Hubert Köpfler | 1962: François Pache | 1963–64: Markus Germann | 1965–66: Hans-Jürg Studer | 1967–73: Daniel Höner | 1976: Martin Sochor | 1977: Richard Furrer | 1978: Daniel Fürer | 1979–80: Oliver Höner | 1981: Richard Furrer | 1982: Oliver Höner | 1983: Richard Furrer | 1984–91: Oliver Höner | 1992: Patrick Meier | 1993: Nicolas Binz | 1994: Patrick Meier | 1995: Marius Negrea | 1996–2000: Patrick Meier | 2001–08: Stéphane Lambiel | 2009: Jamal Othman | 2010: Stéphane Lambiel | 2011: Mikael Redin | 2012: Laurent Alvarez | 2013–14: Stéphane Walker | 2015: Nicola Todeschini | 2016–18: Stéphane Walker | 2019–20: Lukas Britschgi | 2022: Lukas Britschgi | 2023: Nurullah Sahaka | 2024–26: Lukas Britschgi

In den Jahren 1920, 1922, 1923, 1928–1930 und 2021 fanden keine Schweizer Meisterschaften im Eiskunstlauf der Herren statt, 1974–1975 wurde der Titel Schweizer Meister nicht vergeben. Vorlage:Klappleiste/Ende