Grubbia
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| Grubbia | ||||||||||||
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| Datei:Grubbia rosmarinifolia 61392551.jpg | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||||
| Grubbiaceae | ||||||||||||
| Endl. ex Meisn. | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Grubbia | ||||||||||||
| P.J.Bergius |
Grubbia ist die einzige Pflanzengattung der Familie der Grubbiaceae innerhalb der Ordnung der Hartriegelartigen (Cornales). Die Areale der drei Arten liegen nur in der Capensis.
Beschreibung
Vegetative Merkmale
Grubbia-Arten sind ericoide, kleine Sträucher, es sind Xerophyten.
Die gegenständigen Laubblätter sind einfach, ledrig und eingerollt. Nebenblätter fehlen.
Generative Merkmale
In kopfigen oder zapfenförmigen Blütenständen sind viele Blüten zusammengefasst.
Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch. Es sind nur vier Blütenhüllblätter vorhanden. Es sind acht (oder zwölf) fertile Staubblätter vorhanden. Zwei Fruchtblätter zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen.
Die einsamigen Früchte sind zu einem zapfenförmigen Fruchtstand zusammengefasst.
Systematik
Die Gattung Grubbia wurde 1767 durch Peter Jonas Bergius in Kungliga Svenska Vetenskapsakademiens Handlingar, S. 34 aufgestellt.<ref name="Tropicos" /> Der botanische Gattungsname Grubbia ehrt den schwedischen Botaniker Michael Grubb (1728–1808).<ref name="Burkhardt2018" /> Typusart ist Grubbia rosmarinifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />P.J.Bergius. Synonyme für Grubbia <templatestyles src="Person/styles.css" />P.J.Bergius sind: Ophira <templatestyles src="Person/styles.css" />Burm. ex L., Strobilocarpus <templatestyles src="Person/styles.css" />Klotzsch.<ref name="GRIN" /> Die Familie Grubbiaceae wurde 1841 durch Stephan Ladislaus Endlicher in Carl Daniel Friedrich Meisner: Plantarum vascularium genera secundum ordines ...., 1, S. 323, 2, S. 239 aufgestellt.<ref name="Tropicos" /> Die Familie Grubbiaceae <templatestyles src="Person/styles.css" />Endl. ex Meisn. nom. cons. wurde früher in die Ordnung Ericales eingeordnet und gehört entsprechend APG IV zur Ordnung Cornales.
Es gibt drei Arten in der Gattung Grubbia:
- Grubbia rosmarinifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />P.J.Bergius: Es gibt drei Unterarten:<ref name="RedListSA" />
- Grubbia rosmarinifolia subsp. gracilis <templatestyles src="Person/styles.css" />(T.M.Salter) Carlquist: Sie kommt im Westkap vor.<ref name="RedListSA" />
- Grubbia rosmarinifolia subsp. hirsuta <templatestyles src="Person/styles.css" />(E.Mey. ex DC.) Carlquist: Sie kommt im Westkap vor.<ref name="RedListSA" />
- Grubbia rosmarinifolia subsp. rosmarinifolia: Es gibt zwei Varietäten:<ref name="RedListSA" />
- Grubbia rosmarinifolia subsp. rosmarinifolia var. pinifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Sond.) Carlquist: Sie kommt im Westkap vor.<ref name="RedListSA" />
- Grubbia rosmarinifolia subsp. rosmarinifolia var. rosmarinifolia: Sie kommt im West- und Ostkap vor.<ref name="RedListSA" />
- Grubbia rourkei <templatestyles src="Person/styles.css" />Carlquist: Diese seltene Art gedeiht auf feuchten Sandsteinhängen nur auf dem Kogelberg in größeren Höhenlagen im Westkap vor. Es sind weniger als fünf Fundorte bekannt, die alle in einem Schutzgebiet liegen.<ref name="RedListSA" />
- Grubbia tomentosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Thunb.) Harms: Sie kommt im Westkap vor.<ref name="RedListSA" />
Quellen
- Die Familie der Grubbiaceae bei der APWebsite. (Abschnitte Systematik und Beschreibung)
- Die Familie der Grubbiaceae bei DELTA. (Abschnitt Beschreibung)
Einzelnachweise
<references> <ref name="RedListSA"> Artenliste zu Grubbia in der Red List of South African Plants </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Tropicos"> Grubbiaceae bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="Burkhardt2018"> Lotte Burkhardt: Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition. Teil I und II. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5, doi:10.3372/epolist2018. </ref> </references>
Weblinks
Weiterführende Literatur
- Qiu-Yun (Jenny) Xiang, David T. Thomas, Qiao Ping Xiang: Resolving and dating the phylogeny of Cornales - Effects of taxon sampling, data partitions, and fossil calibrations. Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 59, Issue 1, 2011, S. 123–138. doi:10.1016/j.ympev.2011.01.016