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Herbert Adamski

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Herbert Adamski Vorlage:SportPicto
Datei:Herbert Adamski (cropped).jpg
Voller Name Herbert Felix Otto Adamski
Nation Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich
Geburtstag 30. April 1910
Geburtsort BerlinDeutsches Reich
Sterbedatum 11. August 1941
Sterbeort SolzyDeutsches Reich
Karriere
Verein Ruderverein Friesen Berlin
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Deutsches Meisterschaftsrudern 5 × Goldmedaille 4 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Gold 1936 Berlin Zweier mit
 Europameisterschaften
Gold 1937 Amsterdam Zweier mit
Silber 1938 Mailand Zweier mit
 Deutsches Meisterschaftsrudern
Bronze 1930 Berlin Vierer mit
Bronze 1934 Mainz Vierer mit
Silber 1935 Essen Achter
Gold 1936 Berlin Zweier mit
Silber 1936 Berlin Vierer mit
Gold 1937 Leipzig Zweier mit
Silber 1937 Leipzig Vierer mit
Gold 1938 Heilbronn Zweier mit
Gold 1939 Hannover Zweier mit
Gold 1939 Hannover Vierer mit
Silber 1939 Hannover Achter

Herbert Felix Otto Adamski (* 30. April 1910 in Berlin; † 11. August 1941 in Solzy) war ein deutscher Ruderer aus Berlin.

Biografie

Herbert Adamski gewann beim Deutschen Meisterschaftsrudern 1930 und 1934 Bronze im Vierer mit Steuermann. 1935 folgte Silber mit dem Achter. 1936 wurde er zusammen mit Gerhard Gustmann und Steuermann Dieter Arend Deutscher Meister im Zweier mit Steuermann. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin wurde Trio dann Olympiasieger. 1937 siegte er mit Gustmann und dem neuen Steuermann Günter Holstein bei der Europameisterschaft, 1938 wurden die drei Ruderer Vize-Europameister. Darüber hinaus siegte das Trio beim Deutschen Meisterschaftsrudern 1937, 1938 sowie 19391. 1939 saßen sie auch im siegreichen Vierer mit Steuermann.

Adamski fiel im Sommer 1941 im Alter von 31 Jahren an der Ostfront.

Literatur

  • Bodo Harenberg (Red.): Die Stars des Sports von A–Z. Habel, Berlin u. a. 1970.
  • Ernst-Günther Poch: Sportlerschicksale mahnen!, 1991, S. 15.

Weblinks

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1900: Brandt, Klein, Stm. Brockmann / unbekannter Steuermann (Gemischte Mannschaft) | Zwischenspiele 1906 (1000 m sowie 1 Meile): Bruna, Fontanella, Stm. Cesana (ITA) | 1920: Olgeni, Scatturin, Stm. De Filip (ITA) | 1924: Candeveau, Felber, Stm. Lachapelle (SUI) | 1928: H. Schöchlin, K. Schöchlin, Stm. Bourquin (SUI) | 1932: Schauers, Kieffer, Stm. Jennings (USA) | 1936: Gustmann, Adamski, Stm. Arend (GER) | 1948: Pedersen, Henriksen, Stm. Andersen (DEN) | 1952: Salles, Mercier, Stm. Malivoire (FRA) | 1956: Ayrault, Findlay, Stm. Seiffert (USA) | 1960: Knubel, Renneberg, Stm. Zerta (EUA) | 1964: Ferry, Findlay, Stm. Mitchell (USA) | 1968: Baran, Sambo, Stm. Cipolla (ITA) | 1972: Gunkel, Lucke, Stm. Neubert (DDR) | 1976, 1980: Jährling, Ulrich, Stm. Spohr (DDR) | 1984, 1988: C. Abbagnale, G. Abbagnale, Stm. Di Capua (ITA) | 1992: J. Searle, G. Searle, Stm. Herbert (GBR)

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