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Esther Schapira

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 27. April 2026 um 10:04 Uhr durch imported>DaWalda (- Link, da steht nichts davon: https://web.archive.org/web/20110807074930/http://www.hr-online.de/website/derhr/home/index.jsp?key=standard_document_1591912&rubrik=6956&seite=1 . Der 2008er Preis ist mir auch verdächtig: Den genannten Preis scheint es nicht zu geben. Aber die hr-Seite ist auch übers Archiv nicht verfügbar.).
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Esther Schapira (2024)

Esther Schapira (* 23. Januar 1961 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Journalistin und Filmemacherin.

Leben

Schapira wuchs in Frankfurt als Tochter eines Holocaust-Überlebenden auf.<ref>Esther Schapira: Mein anderes Vaterland. 10. Januar 2023, abgerufen am 4. Mai 2024.</ref> Sie machte 1982 an der Frankfurter Helmholtzschule ihr Abitur und studierte anschließend Germanistik, Anglistik sowie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Schapira wurde 1995 Redakteurin für Politik und Gesellschaft beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt und dort Ressortleiterin der Abteilung Zeitgeschichte. Schapira trat als Produzentin des vom Hessischen Rundfunk coproduzierten Dokumentarfilms „… Verzeihung, ich lebe“ von Andrzej Klamt auf, der das Schicksal jüdischer Menschen zum Thema hat. Schapira schreibt regelmäßig für die Jüdische Allgemeine.

Auszeichnungen

Publikationen

  • Georg M. Hafner, Esther Schapira: Die Akte Alois Brunner. Warum einer der größten Naziverbrecher noch immer auf freiem Fuß ist. Campus, Frankfurt 2000, ISBN 3-593-36569-3.
  • Georg M. Hafner, Esther Schapira: Das Kind, der Tod und die Medienschlacht um die Wahrheit. Der Fall Mohammed al-Durah. Edition Critic, Berlin 2014, ISBN 978-3-9814548-7-1.
  • Georg M. Hafner, Esther Schapira: Israel ist an allem schuld. Warum der Judenstaat so gehasst wird. Eichborn, Köln 2015, ISBN 3-8479-0589-9.

Weblinks

Commons: Esther Schapira – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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