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Ole Erevik

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Ole Erevik
Ole Erevik
Ole Erevik (2016)
Spielerinformationen
Geburtstag 9. Januar 1981
Geburtsort Stavanger, Norwegen
Staatsbürgerschaft NorwegeDatei:Flag of Norway.svg norwegisch
Körpergröße 1,96 m
Spielposition Torwart
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
2000–2004 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Stavanger Håndball
2004–2005 SpanienSpanien Ademar León
2005–2007 SpanienSpanien Bidasoa Irún
2007–2008 DeutschlandDeutschland SC Magdeburg Gladiators
2008–2011 DanemarkDänemark KIF Kolding
2011–2015 DanemarkDänemark Aalborg Håndbold
2015–2017 FrankreichFrankreich Pays d’Aix UC
2017–2019 DanemarkDänemark GOG Håndbold
Nationalmannschaft
Debüt am 27. November 2001
gegen DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark
  Spiele (Tore)
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 184 (0)<ref name="nhf">handballold.nif.no: Totaloversikt for Erevik, Ole, abgerufen am 11. August 2018</ref>
Stationen als Trainer
von – bis Station
2023– DanemarkDänemark Odense Håndbold (Torwarttrainer)
Stand: 29. Juni 2023

Ole Erevik (* 9. Januar 1981 in Stavanger, Norwegen) ist ein norwegischer ehemaliger Handballspieler. Er ist 1,96 m groß und wiegt 93 kg.

Ole Erevik, der für die norwegische Männer-Handballnationalmannschaft (Rückennr. 12) auflief, ist Torwart.

Erevik begann in seiner Heimatstadt Stavanger mit dem Handballspiel. Für Stavanger Håndball debütierte er auch in der norwegischen Eliteserie. 2004 ging er ins Ausland zu Ademar León in die spanische Liga ASOBAL. Dort gewann er zwar 2005 den Europapokal der Pokalsieger, kam aber nicht an Kasper Hvidt vorbei, sodass er 2005 zum Ligakonkurrenten Bidasoa Irún wechselte, wo er endlich zum Stammspieler avancierte. Obwohl er 2007 zum besten Torwart der spanischen Liga gewählt wurde, konnte er den Abstieg seines Teams nicht verhindern. So wechselte er zu den SC Magdeburg Gladiators in die deutsche Handball-Bundesliga, wo er die Nachfolge von Johannes Bitter antrat. Hinter Silvio Heinevetter erhielt er jedoch nur wenig Einsatzzeiten, so dass er im Sommer 2008 zum dänischen Spitzenverein KIF Kolding wechselte. Mit KIF gewann er 2009 die dänische Meisterschaft. 2011 unterschrieb Erevik einen Vertrag beim Ligarivalen Aalborg Håndbold.<ref name="aalborg">Til- og afgange Jack & Jones Ligaen</ref> Mit Aalborg gewann er 2013 die Meisterschaft. Ab dem Sommer 2015 lief er für den französischen Erstligisten Pays d’Aix UC auf.<ref>handball-world.com Aix mit Verstärkung aus Hannover vom 12. März 2015, abgerufen am 12. März 2015</ref> Seit der Saison 2017/18 steht er beim dänischen Erstligisten GOG Håndbold unter Vertrag.<ref>handball-world.com Dänischer Erstligist verpflichtet Ole Erevik vom 9. April 2017, abgerufen am 10. April 2017</ref> Nach der Saison 2018/19 beendete er seine Karriere.<ref>handball-world.com Norwegischer Vizeweltmeister kündigt Karriereende an vom 28. September 2018, abgerufen am 28. September 2018</ref>

Ole Erevik bestritt 184 Länderspiele für die norwegische Männer-Handballnationalmannschaft und nahm mit Norwegen auch an der Weltmeisterschaft 2007 in Deutschland teil, wo sein Team aber nur einen enttäuschenden 13. Platz belegte. Der 7. Platz bei der Weltmeisterschaft 2005 stellt daher seinen größten internationalen Erfolg dar. In der Nationalmannschaft muss er meistens Steinar Ege den Vortritt im Tor lassen. Bei der Europameisterschaft 2014 in Dänemark schied er bereits nach der Vorrunde aus, war aber mit 37 % gehaltener Bälle der prozentual zweitbeste Torwart des Turniers.<ref>Statistik auf den2014.ehf-euro.com</ref>

Erevik ist seit der Saison 2023/24 beim dänischen Erstligisten Odense Håndbold als Torwarttrainer tätig.<ref>handball-world.com Früherer Magdeburg-Keeper wird Torwarttrainer bei Odense Haandbold vom 29. Juni 2023, abgerufen am 29. Juni 2023</ref>

Weblinks

Commons: Ole Erevik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />