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Xinyang-Bambustexte

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Die Xinyang-Bambustexte (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), die in der chinesischen Archäologie auch nach ihrem Fundort unter Changtaiguan Chumu (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „Chu-Gräber aus Changtaiguan“) geführt werden, stammen aus dem 1957–58 ausgegrabenen Chu-Grab von Xinyang, Provinz Henan, China, und sind wegen ihres reichen Grabinhaltes – Lackwaren, Musikinstrumente u. a. – ein bedeutender archäologischer Fund.

Freigelegt wurden zwei Gräber aus der Zeit der Streitenden Reiche. Insbesondere die Funde mit konfuzianischen Texten aus Grab Nr. 1 haben großes Interesse erweckt.

Es wurden über 100 beschriebene Bambustäfelchen entdeckt. Einer der Texte war ein "Grabinventar" (qiǎncè 遣策), worauf die Namen der Grabbeigaben verzeichnet sind.

Ausgabe

  • Henan sheng wenwu yanjiusuo (ed.): Xinyang Chu mu. Beijing: Wenwu chubanshe, 1986.

Literatur

  • Liu Yu: "Xinyang Chu jian shiwen yu kaoshi" (Übersetzung und Untersuchung der chuzeitlichen Bambustäfelchen aus Xinyang), in: Xinyang Chu mu (Das Chu-Grab von Xinyang) 1986: 124-37
  • Zhongguo da baike quanshu: Kaoguxue (Archäologie). Beijing: Zhongguo da baike quanshu chubanshe, 1986