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Zessingen

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Datei:Cessange quarter locator map.svg
Zessingen in Luxemburg-Stadt

Zessingen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Viertel im Südwesten der Stadt Luxemburg.

Geographie

Mit einer Fläche von 658 ha, wovon jedoch nur 70 ha als Bauland genutzt werden, formt Zessingen rund 14 Prozent der Gesamtfläche der Stadt Luxemburg und ist somit eines der größten Viertel der Hauptstadt. Es wird von der Zéissenger Baach durchquert. Seinen über 4.500 Einwohnern stehen eine Grundschule, ein Kindergarten, eine Kirche sowie ein Kulturzentrum und das Sportzentrum Boy Konen zur Verfügung.

Bevölkerung

In Zessingen wohnten Ende 2020 4.658 Einwohner, von denen 34,93 % die luxemburgische Nationalität besaßen.<ref>Statistiken zur Bevölkerung der Stadt Luxemburg: Etat de la population 2020 (PDF; 3,4 MB)</ref>

Einwohner nach Nationalität
Rang Nationalität
Einwohner
1 LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg 1.627
2 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 958
3 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 295
4 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal 287
5 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien 205
6 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 127
7 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 102
8 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 96
9 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 76
10 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 60
PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 60
12 IndienDatei:Flag of India.svg Indien 40
13 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China 39
14 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 33
15 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 32
Andere Nationalitäten 621

Zessinger Kirche

Am 6. Mai 1968 wurde in Zessingen der Grundstein für den Bau einer neuen Kirche gelegt, die die alte, aus der Jahrhundertwende stammende Kirche ersetzen sollte. Am 18. September 1971 wurden die drei Glocken dieses modernen Gotteshauses, das den Neuerungen des Zweiten Vatikanischen Konzils gerecht werden sollte, geweiht. Am 12. März 1972 wurde die Kirche, die nach den Plänen des Architekten Remy Isola entstand und bis zu 400 Personen Platz bietet, schließlich vom Bischof Jean Hengen eingeweiht.

Der Altar, das Tabernakel, das Lesepult und das Taufbecken stammen von Charles Kohl.

Weblinks

Commons: Zessingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Koordinaten: 49° 35′ N, 6° 6′ O

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