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Linarit

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Linarit
Datei:Linarite-269083.jpg
Linarit aus Linares (La Carolina, Spanien) – Bildgröße: 1,5 mm
Allgemeines und Klassifikation
IMA-Symbol

Lna<ref name="Warr" />

Andere Namen
  • Bleilasur
  • cupreous sulphate of lead ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
  • Kupferbleispat
  • Kupferbleyspath
  • Kupferbleivitriol
  • Kupfer-Anglesit ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Chemische Formel
  • CuPb(SO4)(OH)2<ref name="IMA-Liste" />
  • PbCu[(OH)2|SO4]<ref name="StrunzNickel" />
Mineralklasse
(und ggf. Abteilung)
Sulfate (einschließlich Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate und Wolframate)
System-Nummer nach
Strunz (8. Aufl.)
Lapis-Systematik
(nach Strunz und Weiß)
Strunz (9. Aufl.)
Dana

VI/B.02
VI/B.10-010<ref name="Lapis" />

7.BC.65
30.02.03.01
Kristallographische Daten
Kristallsystem monoklin
Kristallklasse; Symbol monoklin-prismatisch; 2/m<ref name="Webmineral" />
Raumgruppe P21/m (Nr. 11)Vorlage:Raumgruppe/11<ref name="StrunzNickel" />
Gitterparameter a = 9,70 Å; b = 5,65 Å; c = 4,69 Å
β = 102,6°<ref name="StrunzNickel" />
Formeleinheiten Z = 2<ref name="StrunzNickel" />
Zwillingsbildung allgemein nach {100}
Physikalische Eigenschaften
Mohshärte 2,5<ref name="Handbookofmineralogy" />
Dichte (g/cm3) gemessen: 5,35; berechnet: 5,33<ref name="Handbookofmineralogy" />
Spaltbarkeit vollkommen nach {100}, deutlich bis unvollkommen nach {001}<ref name="Webmineral" /><ref name="Mindat" />
Bruch; Tenazität muschelig; spröde<ref name="Handbookofmineralogy" />
Farbe strahlend bis dunkel Azurblau<ref name="Handbookofmineralogy" />
Strichfarbe blassblau<ref name="Handbookofmineralogy" />
Transparenz durchsichtig bis durchscheinend<ref name="Handbookofmineralogy" />
Glanz Glasglanz bis schwacher Diamantglanz<ref name="Handbookofmineralogy" />
Kristalloptik
Brechungsindizes nα 1,809<ref name="Mindat" />
nβ 1,838<ref name="Mindat" />
nγ 1,859<ref name="Mindat" />
Doppelbrechung δ 0,050<ref name="Mindat" />
Optischer Charakter zweiachsig negativ
Achsenwinkel 2V = 80° (gemessen); 78° (berechnet)<ref name="Mindat" />
Weitere Eigenschaften
Chemisches Verhalten löslich in Salzsäure (HCl) unter Abscheidung von Blei(II)-chlorid (PbCl2)<ref name="SchröckeWeiner" />

Linarit, veraltet oder bergmännisch auch als Bleilasur, Kupferbleispath und Kupferbleivitriol bekannt, ist ein relätiv häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Sulfate mit der chemischen Zusammensetzung PbCu[(OH)2|SO4]<ref name="StrunzNickel" /> und damit chemisch gesehen ein Blei-Kupfer-Sulfat mit zusätzlichen Hydroxidionen.

Linarit kristallisiert im monoklinen Kristallsystem und entwickelt meist tafelige bis prismatische, flächenreiche Kristalle und Kristallgruppen bis etwa 8 cm Größe<ref name="Handbookofmineralogy" /> mit einem starken glasähnlichen bis schwach diamantähnlichen Glanz auf den Oberflächen. Er kommt aber auch in Form krustiger Überzüge und verfilzter Mineral-Aggregate vor. Das durchsichtige bis durchscheinende Mineral ist von strahlend bis dunkel azurblauer Farbe und hinterlässt als eigenfarbiges Mineral auch auf der Strichtafel einen blassblauen Strich.

Etymologie und Geschichte

Erstmals beschrieben wurde das Mineral 1822 durch Henry James Brooke, der es als cupreous sulphate of lead ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) bezeichnete. Brooke zufolge wurde das Mineral allerdings auch schon zuvor durch Sowerby im dritten Band seines Werkes British Mineralogy sehr kurz unter der Bezeichnung blue carbonate of copper ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) beschrieben. Die von Brooke beschriebenen sowie die von Sowerby abgebildeten Mineralproben sollen bei Wanloch Head oder Lead Hills gefunden worden sein.<ref name="Brooke" /><ref group="Anmerkung">Sehr wahrschlich sind hier die Ortschaften Wanlockhead und Leadhills im Südwesten Schottlands gemeint. Vergleiche dazu auch die Fundortliste für Linarit.</ref>

Von August Breithaupt wurde das Mineral 1823 unter der Bezeichnung Bleilasur in der zweiten Auflage von dessen Werk Vollständige Charakteristik des Mineral-Systems aufgeführt.<ref name="Breithaupt" />

Seinen bis heute gültigen Namen erhielt Linarit 1839 von Ernst Friedrich Glocker, wobei das Mineral in seinem Werk Grundriß der Mineralogie unter dem Hauptlemma Kupferbleyspath geführt und die Bezeichnung Linarit als Synonym neben cupreous sulphate of lead, Kupferbleyvitriol (nach von Leonhard) und Diplogener Bleybaryt (nach Haidinger) und Bleilasur genannt wird. Glocker nennt als Fundort ebenfalls zuerst Leadhills in Schottland, wobei das Mineral angeblich auch zusammen mit Kohlenbleyspath in Cumberland und bei Linares in Spanien vorkommt.<ref name="Glocker" />

Als Typlokalität gilt allerdings inzwischen ausschließlich Linares im Nordwesten der Provinz Jaén (Andalusien) in Spanien.<ref name="Typlokalität" />

Das Typmaterial des Minerals wird in der Mineralogischen Sammlung der Technischen Universität Bergakademie Freiberg (TU-BA) in Freiberg unter der Inventarnummer 46.527 (HT) aufbewahrt.<ref name="IMA-Typmaterialkatalog" /><ref name="IMA-Depositories" />

Da der Linarit bereits lange vor der 1958 gegründeten International Mineralogical Association (IMA) bekannt und als eigenständige Mineralart anerkannt war, wurde dies von ihrer Commission on New Minerals, Nomenclature and Classification (CNMNC) übernommen und der Linarit als sogenanntes „grandfathered“ (G) Mineral bezeichnet.<ref name="IMA-Liste" /> Die seit 2021 ebenfalls von der IMA/CNMNC anerkannte Kurzbezeichnung (auch Mineral-Symbol) von Linarit lautet „Lna“.<ref name="Warr" />

Klassifikation

Bereits in der veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Linarit zur Mineralklasse der „Sulfate“ (einschließlich Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate und Wolframate) und dort zur Abteilung „Wasserfreie Sulfate mit fremden Anionen“, wo er gemeinsam mit Anhydrokainit, D’Ansit, Chlorothionit und Schmiederit in der „Chlorothionit-Linarit-Gruppe“ mit der Systemnummer VI/B.02 steht.

In der zuletzt 2018 überarbeiteten Lapis-Systematik nach Stefan Weiß, die formal auf der alten Systematik von Karl Hugo Strunz in der 8. Auflage basiert, erhielt das Mineral die System- und Mineralnummer VI/B.10-010. Dies entspricht ebenfalls der Abteilung „Wasserfreie Sulfate, mit fremden Anionen“, wo Linarit zusammen mit Caledonit, Chenit, Elyit, Grandviewit, Mammothit, Munakatait und Schmiederit eine unbenannte Gruppe mit der Systemnummer VI/B.10 bildet.<ref name="Lapis" />

Auch die von der International Mineralogical Association (IMA) zuletzt 2009 aktualisierte<ref name=IMA-Liste-2009 /> 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Linarit in die Abteilung „Sulfate (Selenate usw.) mit zusätzlichen Anionen, ohne H2O“ ein. Diese ist allerdings weiter unterteilt nach der relativen Größe der beteiligten Kationen. Das Mineral ist hier entsprechend seiner Zusammensetzung in der Unterabteilung „Mit mittelgroßen und großen Kationen“ zu finden, wo es zusammen mit Munakatait und Schmiederit die „Linaritgruppe“ mit der Systemnummer 7.BC.65 bildet.

In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen Systematik der Minerale nach Dana hat Linarit die System- und Mineralnummer 30.02.03.01. Das entspricht ebenfalls der Klasse der „Sulfate“ (und Verwandte) und dort der Abteilung „Wasserfreie Sulfate mit Hydroxyl oder Halogen“. Hier findet er sich innerhalb der Unterabteilung „Wasserfreie Sulfate mit Hydroxyl oder Halogen mit (AB)2XO4Zq“ als einziges Mitglied in einer unbenannten Gruppe mit der Systemnummer 30.02.03.

Kristallstruktur

Datei:Linarite-1066961.jpg
Perfekter Linaritkristall auf Matrix aus der Grand Reef Mine, Laurel Canyon, Graham County, Arizona, USA (Sichtfeld 2,5 mm)

Linarit kristallisiert im monoklinen Kristallsystem in der Raumgruppe P21/m (Raumgruppen-Nr. 11)Vorlage:Raumgruppe/11 mit den Gitterparametern a = 9,70 Å, b = 5,65 Å, c = 4,69 Å und β = 102,6° sowie zwei Formeleinheiten pro Elementarzelle.<ref name="StrunzNickel" />

Die Kristallstruktur von Linarit besteht aus kantenteilenden Cu(OH)4O2-Oktaedern, die Ketten entlang der b-Achse [010] bilden. Diese werden durch SO4-Tetraeder verstärkt, welche jeweils zwei Ecken mit den Oktaedern teilen. Die Ketten sind durch Pb[10,11]-Ionen und Wasserstoffbrückenbindungen miteinander verknüpft.<ref name="StrunzNickel" />

Eigenschaften

Linarit ist dem Azurit an Farbe und Kristallstruktur sehr ähnlich, kann von diesem jedoch durch die „Salzsäure-Probe“ unterschieden werden. Beim Linarit scheidet sich im Gegensatz zum Azurit bei Behandlung mit Salzsäure weißes Bleichlorid (PbCl2) ab.<ref name="Klockmann" /><ref name="SchröckeWeiner" /> Ebenfalls löslich ist Linarit in Salpetersäure (HNO3), wobei sich Bleisulfat (PbSO4) abscheidet.<ref name="DanasNewMineralogy" />

Bildung und Fundorte

Datei:Linarit, Cerussit, Leadhillit-25202 2.JPG
Linarit auf Cerussit und Leadhillit aus Leadhills, Schottland
Datei:Linarit - Mineralogisches Museum Bonn (7356).jpg
Linarit-Stufe aus Catamarca, Argentinien

Linarit ist ein typisches Sekundärmineral, dass sich in der Oxidationszone von Kupfer- und Blei-Lagerstätten bildet. Begleitminerale sind unter anderem Anglesit, Brochantit, Caledonit, Cerussit, Hemimorphit, Leadhillit und Malachit.<ref name="Handbookofmineralogy" />

Als relativ häufige Mineralbildung kann Linarit an verschiedenen Fundorten zum Teil reichlich vorhanden sein, insgesamt ist er aber nicht sehr verbreitet. Weltweit sind bisher zwischen 900 und 1200 Vorkommen dokumentiert (Stand 2026).<ref name="Fundorte" /> Außer an seiner Typlokalität bei Linares sowie in den dortigen Gruben Arrayanes und Coto La Luz in der Provinz Jaén trat das Mineral in Spanien noch an weiteren Orten in den Provinzen Almería, Córdoba, Granada und Málaga (Andalusien); Huesca und Saragossa (Aragonien); Ciudad Real (Castile-La Mancha); Soria (Kastilien-León); Barcelona, Girona und Tarragona (Katalonien) sowie im Fürstentum Asturien (Meredo) und weiteren Einzelfundorten in anderen Regionen auf.

Bekannt für außergewöhnliche Linaritfunde mit 5 bis 8 cm Größe ist unter anderem die „Mammoth Mine“ und die „Grand Reef Mine“ in Arizona (USA).<ref name="Dörfler" />

In Deutschland konnte Linarit bisher unter anderem in vielen Gruben in Baden-Württemberg (Breisgau-Hochschwarzwald, Ortenaukreis), in einigen Gruben in Bayern (Fichtelgebirge), Hessen (Taunus), Niedersachsen (St Andreasberg, Clausthal-Zellerfeld, Langelsheim), Nordrhein-Westfalen (Hochsauerlandkreis, Siegen-Wittgenstein), Rheinland-Pfalz (Altenkirchen, Eifel, Hunsrück), Sachsen-Anhalt (Harzgebirge, Mansfeld-Südharz), Sachsen (Erzgebirgskreis) und Thüringen entdeckt werden.

In Österreich fand sich Linarit bisher vor allem in Kärnten (Hüttenberger Erzberg, Pöllatal), Salzburg (Leogang, Rauris), der Steiermark, Tirol und Vorarlberg.

In der Schweiz kennt man das Mineral vor allem aus dem Kanton Wallis (Entremont, Martigny, Saint-Luc). Einzelne Fundorte wurden aber auch in den Kantonen Glarus, Graubünden und Tessin bekannt.

Weitere Fundorte liegen unter anderem in Ägypten, Argentinien, Australien, Belgien, Bolivien, Bulgarien, Chile, China, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grönland, Iran, Irland, Isle of Man, Italien, Japan, Kanada, Kasachstan, Marokko, Mexiko, Myanmar, Namibia, Neuseeland, Norwegen, Pakistan, Portugal, Rumänien, Russland, Sambia, Slowakei, Slowenien, Südafrika, Tadschikistan, Thailand, Tschechien, Ungarn, im Vereinigten Königreich (England, Schottland, Wales) und den Vereinigten Staaten (fast die Hälfte der Bundesstaaten).<ref name="Fundorte" />

Verwendung

Aufgrund seiner relativen Seltenheit hat Linarit als Kupfer- oder Bleierz keine Bedeutung. Seine oft leuchtend blauen und oft gut ausgebildeten Kristalle macht das Mineral auch bei meist nur geringen Kristallgrößen jedoch für Sammler sehr interessant und begehrenswert.

Nach neueren Forschungen der Festkörperphysik könnte das Mineral allerdings auch als sogenannter Quantenmagnet von Interesse sein. So konnte ein Forschungsteam, bestehend aus Stefan Süllow, Britta Willenberg und Anja Wolter die Existenz exotischer magnetischer Phasen im Linarit nachgeweisen. Bei einer Temperatur von einem Kelvin (etwa −272 °C) und Magnetfeldern von bis zu 10 Tesla (etwa das 200.000-fache des Erdmagnetfeldes) führen Konkurrenzeffekte verschiedener magnetischer Anordnungen zu einem sehr komplexen magnetischen Verhalten innerhalb des Minerals und dadurch zur sogenannten „magnetischen Frustration“ (siehe auch Helimagnetismus und Geometrische Frustration).<ref name="TU-Braunschweig" />

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Commons: Linarite – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

<references group="Anmerkung" />

Einzelnachweise

<references> <ref name="Breithaupt"> </ref> <ref name="Brooke"> </ref> <ref name="DanasNewMineralogy"> Richard V. Gaines, H. Catherine W. Skinner, Eugene E. Foord, Brian Mason, Abraham Rosenzweig: Dana’s New Mineralogy. 8. Auflage. John Wiley & Sons, New York u. a. 1997, ISBN 0-471-19310-0, S. 629. </ref> <ref name="Dörfler"> </ref> <ref name="Fundorte"> Fundortliste für Linarit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 4. April 2026. </ref> <ref name="Glocker"> </ref> <ref name="Handbookofmineralogy"> </ref> <ref name="IMA-Depositories"> Catalogue of Type Mineral Specimens – Depositories. (PDF; 311 kB) Commission on Museums (IMA), 18. Dezember 2010, abgerufen am 5. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Liste"> Vorlage:IMA-Liste </ref> <ref name="IMA-Liste-2009"> Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Typmaterialkatalog"> Catalogue of Type Mineral Specimens – L. (PDF 262 kB) Commission on Museums (IMA), 9. Februar 2021, abgerufen am 5. April 2026 (Gesamtkatalog der IMA). </ref> <ref name="Lapis"> </ref> <ref name="Klockmann"> </ref> <ref name="Mindat"> Linarite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 4. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="SchröckeWeiner"> </ref> <ref name="StrunzNickel"> </ref> <ref name="TU-Braunschweig"> Stephan Nachtigall: Linarit: Vom mineralogischen Sammlerstück zum frustrierten „Quantenmagneten“. In: magazin.tu-braunschweig.de. Technische Universität Braunschweig, 25. Februar 2016, abgerufen am 6. April 2026. </ref> <ref name="Typlokalität"> Typlokalität Linares beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat, abgerufen am 5. April 2026. </ref> <ref name="Warr"> </ref> <ref name="Webmineral"> David Barthelmy: Linarite Mineral Data. In: webmineral.com. Abgerufen am 4. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>