Zum Inhalt springen

Huongolf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 2. Juni 2023 um 02:47 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.4).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Huongolf
Datei:Huon Gulf NASA.jpg
Der Huongolf aus dem Weltall betrachtet (Falschfarbendarstellung)

Der Huongolf aus dem Weltall betrachtet (Falschfarbendarstellung)

Gewässer Salomonensee
Landmasse Neuguinea
Geographische Lage 7° 19′ S, 147° 37′ OKoordinaten: 7° 19′ S, 147° 37′ O
 {{#coordinates:−7,310164|147,62146|primary
dim=150000 globe= name=Huongolf region=PG-MPL type=waterbody
  }}
Breite ca. 150 km
Tiefe ca. 100 km
Zuflüsse Markham

Der Huongolf ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein großer Meereseinschnitt an der Ostküste von Neuguinea in Papua-Neuguinea, im ehemaligen Kaiser Wilhelms-Land von Deutsch-Neuguinea gelegen. Er wird im Norden von der Huon-Halbinsel begrenzt. Seine nördliche Einfahrt markiert Kap Cretin, die südliche Kap Longerue. Die ziemlich gleichmäßig verlaufende und sich vom Strand schnell erhebende Küste begrenzt im Norden die Rawlinsonkette, gegen Westen die Kuperkette u. a., welche zu etwa 600 m aufsteigen. Er ist nach dem französischen Entdecker Jean-Michel Huon de Kermadec benannt. Der Huongolf ist Teil der Salomonsee. Lae, die Hauptstadt der Morobe Province befindet sich an der nördlichen Küste des Golfes. In der Tiefe des Golfs, mithin in seiner nordwestlichen Ecke, mündet der Markhamfluß in die Markham Bay. Die Küsteninseln sind sämtlich klein und unbedeutend.

Der westlichste Teil des Huongolfs hieß zur deutschen Kolonialzeit Preußenreede.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Preußenreede (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de, in: Heinrich Schnee (Hrsg.): Deutsches Kolonial-Lexikon. Band III, S. 101, Leipzig 1920.</ref>

Datei:Map of Huon Gulf from Samoafahrten by Otto Finsch.jpg
Historische Karte des Huongolfs von Otto Finsch (um 1888)

Einzelnachweise

<references />