Huxel
Huxel Stadt Schmallenberg
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(147)&title=Huxel 51° 11′ N, 8° 20′ O
{{#coordinates:51,189166666667|8,335|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Huxel | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 470 m ü. NN | |||||
| Einwohner: | 147 (31. Dez. 2025)<ref>Stadt Schmallenberg: Einwohnerzahlen, abgerufen am 15. Februar 2026</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 57392 | |||||
Lage von Huxel in Schmallenberg
| ||||||
Huxel ist ein Ortsteil der Stadt Schmallenberg im Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).
Geografie
Lage
Der Ort am Westernahbach liegt rund einen Kilometer östlich von Bad Fredeburg.
Nachbarorte
Angrenzende Orte sind Bad Fredeburg und Holthausen.
Geschichte
Der Name Huxel setzt sich zusammen aus den Wörtern Hucke (Kröte) und Ohl (Tal). Huxel bedeutet folglich Krötental. Der Ort wurde im 14. Jahrhundert in den Akten des Klosters Grafschaft urkundlich genannt. Am 10. März 1335 verkaufte der Knappe Rainer Hasenporte dem Kloster den halben Zehnten zu Hukeshohl. In den Schatzungsregistern 1535 und 1563 waren die Bauernhöfe Hesse und Lutteke verzeichnet.<ref>Franz Dempewolff: Chronik der Gemeinde Wormbach, Huxel, S. 107 ff., Fredeburg, 1942</ref> Huxel wurde zweimal vollständig entvölkert, durch den Dreißigjährigen Krieg und durch die Pest, so dass sich eine Wüstung bildete.<ref>Franz Dempewolff: Chronik der Gemeinde Wormbach, S. 44, Fredeburg, 1942</ref> 1645 war Huxe auf der Karte Westphalia Ducatus kartografisch erfasst. 1833 bestand der Ort aus 11 Häusern. Im Jahr 1895 wohnten 70 Einwohner, nach der Eintragung des Handels- und Gewerbeadressbuches der Provinz Westfalen, in Huxel.<ref>Alfred Bruns: Gericht und Kirchspiel Oberkirchen, S. 461, Stadt Schmallenberg (Hrsg.), 1981</ref> Das Dorf gehörte bis ins 20. Jahrhundert zur Gemeinde Wormbach. 1921 wurde es kirchlich der Pfarrei Oberkirchen und 1964 der politischen Gemeinde Oberkirchen zugeordnet.<ref>Josef Lauber: Stammreihen sauerländischer Familien, Band VII. Fredeburg, 1978</ref> Seit dem 1. Januar 1975 ist Huxel ein Ortsteil der erweiterten Stadt Schmallenberg.<ref></ref>
Kapelle St. Elisabeth
In den Grafschafter Akten wird schon 1610 über die Abgabe eines Kapellengeldes berichtet. Wo die damalige Kapelle gestanden hat, ist nicht mehr genau auszumachen. Gesicherte Unterlagen über die heutige Kapelle sind erst ab 1840 in den Unterlagen zu finden. Wegen Mangel an Mitteln konnte die Kapelle erst im Jahre 1858 errichtet werden. Der neubarocke Altar soll laut Kirchenbücher, aus dem Münsterland stammen, die genaue Herkunft ist jedoch unbekannt.
Bilder
-
Kapelle in Huxel
-
Altar der Kapelle in Huxel
-
Westernah bei Huxel
Weblinks
Einzelnachweise
<references/>
Almert | Altenhof | Altenilpe | Arpe | Bad Fredeburg | Berghausen | Berghof | Bödefeld | Brabecke | Bracht | Dorlar | Dornheim | Ebbinghof | Felbecke | Fleckenberg | Föckinghausen | Gellinghausen | Gleidorf | Grafschaft | Grimminghausen | Hanxleden | Harbecke | Hebbecke | Heiminghausen | Herschede | Hiege | Hoher Knochen | Holthausen | Hundesossen | Huxel | Inderlenne | Jagdhaus | Keppel | Kirchilpe | Kirchrarbach | Kückelheim | Landenbeckerbruch | Lanfert | Latrop | Lengenbeck | Lenne | Mailar | Menkhausen | Mittelsorpe | Mönekind | Nesselbach | Niederberndorf | Niederhenneborn | Niedersorpe | Nierentrop | Nordenau | Oberberndorf | Oberhenneborn | Oberkirchen | Oberrarbach | Obersorpe | Obringhausen | Ohlenbach | Osterwald | Rehsiepen | Rellmecke | Rimberg | Rotbusch | Schanze | Selkentrop | Sellinghausen | Sellmecke | Silberg | Sögtrop | Sonderhof | Störmecke | Twismecke | Vorwald | Waidmannsruh | Walbecke | Werntrop | Werpe | Westernbödefeld | Westfeld | Winkhausen | Wormbach | Wulwesort