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Walter Popp

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Datei:20080710-056 L Walter Popp.jpg
Walter Popp 2008

Walter Popp (Pseudonym: Thomas Richter;<ref>Self's Punishment von Schlink, Bernhard; Popp, Walter; Richter, Thomas | PsychoBabel & Skoob Books. In: ZVAB. AbeBooks Inc. & AbeBooks Europe GmbH, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Februar 2022; abgerufen am 18. Februar 2022.</ref> * 1948 in Nürnberg;<ref name=":0" /> † Januar 2025<ref>Mannheimer Morgen. 6. März 2025, S. 21 (kostenpflichtig online).</ref>) war ein deutscher Autor und Rechtsanwalt.

Leben

Popp studierte zunächst Rechtswissenschaft in Erlangen und arbeitete von 1979 bis 1984 als Rechtsanwalt in Mannheim. Anschließend ging er nach Frankreich: In Paris arbeitete er als Barmann, 1984 zog er in die Provence und wurde literarischer und später technischer Übersetzer. Erste Aufzeichnungen zu seinem Buch Marcel Dauphin, Tagebuch eines Boule-Spielers 2007 entstanden ebenfalls in dieser Zeit.

1985 schrieb Popp gemeinsam mit seinem Freund Bernhard Schlink das in zahlreiche Sprachen übersetzte und verfilmte Buch Selbs Justiz, den ersten Teil der sogenannten Selb-Trilogie.<ref name=":0">Walter Popp. Diogenes Verlag, abgerufen am 18. Februar 2022.</ref>

Seit 2016 lebte Popp nach eigenen Angaben wieder in Deutschland und arbeitete als technischer und juristischer Übersetzer.

Werke

  • 1987: Selbs Justiz (zusammen mit Bernhard Schlink), ISBN 3-257-21543-6.
  • 2007: Marcel Dauphin, Tagebuch eines Boule-Spielers, ISBN 978-3-938031-20-9.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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