Zum Inhalt springen

Plasmogamie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. Februar 2020 um 23:42 Uhr durch imported>Melekeok (Binnenlink).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Als Plasmogamie bezeichnet man die Verschmelzung des Zellplasmas zweier Zellen als Teil eines Sexualvorgangs. Meistens verschmelzen dabei zuerst die Gameten (Gametogamie). In der Regel folgt bald darauf die Verschmelzung der Zellkerne (Karyogamie), es gibt jedoch einige Ausnahmen. Bei Plasmogamie von Säugetiergameten wird aufgrund des Mangels an Mitochondrien in der Spermazelle nur die maternale Mitochondrienlinie in der befruchteten Eizelle übernommen.