Zum Inhalt springen

Hubert Heiss

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 20:21 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Robert Hébras und Botschafter Dr. Hubert Heiss.JPG
AHMA-Preisträger 2008 Robert Hébras mit Hubert Heiss bei der Verleihung des AHMA 2008 in der Österreichischen Botschaft in Paris (v. l. n. r.)

Hubert Heiss (* 1955 in Faggen, Bezirk Landeck, Tirol) ist ein österreichischer Diplomat und war Botschafter in Paris. Seit September 2016 ist er neuer Botschafter in Tokyo.<ref>Außenministerium Österreich -> Botschaft -> Tokio -> Der Botschafter. In: www.bmeia.gv.at. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. März 2016; abgerufen am 17. Oktober 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmeia.gv.at</ref>

Leben

Hubert Heiss besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Salzburg, studierte Betriebswirtschaft und Handelswissenschaften an der Universität Innsbruck und der Wirtschaftsuniversität Wien.

Von 1982 bis 1985 war er als Handelsattaché an der österreichischen Botschaft in Algier tätig. Zwischen 1985 und 1987 war er stellvertretender Handelsdelegierter in London. Ab 1989 war er für ein Jahr Referent im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten für die Sektion Wirtschafts- und Integrationspolitik, bevor er 1991 Botschaftsrat an der Österreichischen Mission bei den Europäischen Gemeinschaften in Brüssel wurde. 1995 bis 1999 war er Gesandter und Stellvertreter des Missionschefs an der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU in Brüssel.

Im Jahr 1999 betätigte sich Heiss als Leiter der Abteilung für Umwelt, Verkehr und Energie im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten und von 2000 bis 2003 als Leiter der Stabsstelle für die Koordination der allgemeinen Regierungspolitik im Bundeskanzleramt.

Von 2003 bis 2007 als Leiter der Koordinationssektion im Bundeskanzleramt zuständig, war Heiss seit Juni 2007<ref>Remise de lettres de créance, JORF n°150 du 30 juin 2007, S. 11225, texte n°1, NOR MAEP0750061G.</ref> Botschafter Österreichs in Frankreich und mitakkreditiert im Fürstentum Monaco. Dezember 2011 folgte ihm dort Ursula Plassnik, ehemalige Außenministerin, während Heiss in den Innendienst zurückwechselte, und die Sektion III EU-Koordination und wirtschaftspolitische Angelegenheiten im Außenministerium übernahm.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.bmeia.gv.atSektion III - EU-Koordination und wirtschaftspolitische Angelegenheiten (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, bmeia.gv.at → Geschäftseinteilung</ref>

Im September 2016 übernahm er die Funktion des österreichischen Botschafters in Tokyo von seinem Vorgänger Bernhard Zimburg.<ref>Außenministerium Österreich -> Botschaft -> Tokio. In: www.bmeia.gv.at. Abgerufen am 17. Oktober 2016.</ref>

Auszeichnungen

Einzelnachweise

<references />

VorgängerAmtNachfolger
Anton ProhaskaÖsterreichischer Botschafter in Frankreich
2007–2011
Ursula Plassnik
Bernhard ZimburgListe der österreichischen Botschafter in Japan
2016–2020
Elisabeth Bertagnoli