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BeeTagg

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Datei:Koláčkův tis, cedule (03).jpg
Beispiel für QR-Code (oben) und BeeTagg (unten) in Zubří, Tschechien.

BeeTagg war ein Punktcode mit wabenförmigen Strukturen, der sich für Mobile-Tagging eignet. Mit entsprechender Software (BeeTagg Reader) ausgerüstet kann der BeeTagg mit dem Mobiltelefon gelesen werden. BeeTagg wurde von der Schweizer Firma connvision AG entwickelt. Heute (Stand 2017) vermarktet das Unternehmen unter der Bezeichnung Produkte im Bereich herkömmlicher QR-Codes mit quadratischen Elementen.

Funktionsprinzip

Vorlage:Hinweisbaustein Im Gegensatz zu anderen 2D-Barcodes (wie z. B. QR-Code, Semacode u. a.) beinhaltet ein BeeTagg nicht unmittelbar Anwendungsinformationen. Vielmehr werden diese erst durch einen Webzugriff auf den BeeTagg-Server dem entsprechenden BeeTagg-Code zugeordnet. Es gibt 1034 mögliche unterschiedliche BeeTaggs.

Briefmarke

Im Herbst 2007 verkaufte die Schweizer Post eine Briefmarke, auf der ein BeeTagg abgebildet ist, der als Link zu einem Gewinnspiel und zur Anforderung von Informationen dient.<ref>Tagblatt vom 1. November 2007: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Post bringt den «Tag» auf die Briefmarke (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/webapp-phone.tagblatt.ch</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: BeeTagg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />