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Frederik Pleitgen

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Datei:CNN Senior Correspondent Fred Pleitgen.jpg
Frederik Pleitgen (2016)

Frederik „Fred“ Pleitgen (* 1976 in Köln<ref>Mathias Raabe: Das Berliner Gesicht von CNN. In: Berliner Zeitung. 18. Januar 2007, abgerufen am 14. Juni 2015.</ref>) ist ein deutscher Journalist.

Leben und Wirken

Frederik Pleitgen ist ein Sohn des ehemaligen WDR-Intendanten Fritz Pleitgen und dessen Frau Gerda Lichtenberg. Er hat zwei Brüder und eine Schwester.<ref>Wie Fritz Pleitgen (†84) bis zum Ende Haltung bewahrte | Nachruf. 16. September 2022, abgerufen am 2. März 2025.</ref> Nach dem Schulbesuch (u. a. German International School Washington D.C.) studierte er Nordamerikanistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und an der Freien Universität Berlin. Anschließend war er ein Jahr an der School of Journalism der New York University und erhielt 2004 ein Stipendium für das Institute for Cultural Diplomacy in San Fernando Valley. 2005 erhielt Pleitgen ein Arthur F. Burns Fellowship, das er am International Center for Journalists in Atlanta verbrachte.<ref name="cnn.com Anchors & Reporters">Anchors and Reporters – Frederik Pleitgen. CNN, abgerufen am 20. April 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Pleitgen arbeitete im ZDF-Hauptstadtbüro und im RTL-Hauptstadtstudio. Von 2000 bis 2006 war er als Reporter beim Sender n-tv tätig. Danach wechselte er zum US-amerikanischen Sender CNN. Er berichtete aus dem Irak, im Oktober 2010 aus Pakistan sowie 2011 von der Revolution in Ägypten und den Bürgerkriegen in Libyen und Syrien. In der CNN-Sendung Amanpour vertrat er Christiane Amanpour als Moderator.<ref name="cnn.com Anchors & Reporters" />

Von Mai 2013 bis Dezember 2014 moderierte er im Wechsel mit Ilka Eßmüller das RTL Nachtjournal.<ref>Alexander Krei: Frederik Pleitgen moderiert RTL-„Nachtjournal“. DWDL.de, 18. Mai 2013, abgerufen am 20. April 2018.</ref> Er arbeitete jedoch weiter als CNN-International-Korrespondent in Deutschland und begleitete das deutsche Team bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien, als Korrespondent der Sendung CNN World Sport.<ref>Fred Pleitgen: Pele: Germany, Netherlands two best teams. (mp4-Viodeo; 35 MB; 3:45 Minuten) CNN, 18. Juni 2014, abgerufen am 20. April 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Zusammenfassung auf Sport4final.de).</ref> Nach seinem Ausscheiden bei RTL im Februar 2015 wurde Pleitgen hauptberuflich Senior International Correspondent von CNN International in London.<ref>Moderator Maik Meuser ist der Neue beim „Nachtjournal“. dpa-Artikel im Hamburger Abendblatt, 5. Januar 2015, abgerufen am 20. April 2018.</ref> Im selben Jahr spielte er in dem Film Der Marsianer – Rettet Mark Watney einen CNN-Sprecher.

Während des Irankrieges 2026 berichtete Pleitgen als einer der wenigen westlichen Journalisten aus dem Land.<ref>CNN: CNN enters Iran as conflict with US and Israel widens, abgerufen am 8. März 2026</ref><ref>CNN: First live report from a US network out of Tehran since war began, abgerufen am 8. März 2026</ref>

Auszeichnungen

2017 wurde Frederik Pleitgen (CNN) zusammen mit Hans-Ulrich Gack (ZDF) und Luc Walpot (ZDF) für Berichte aus den Krisenregionen des Nahen Ostens und der Türkei mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ausgezeichnet.<ref>Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis, Preisträger 2017 (abgerufen am 27. Oktober 2021)</ref>

Weblinks

Commons: Frederik Pleitgen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Vorlage:IMDb/1
  • CNN Profile. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Einzelnachweise

<references />

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