2007 gewann Darcis völlig überraschend das ATP-Turnier in Amersfoort gegen Werner Eschauer. Damit feierte er seinen ersten großen Erfolg auf der ATP World Tour. Zu seinen weiteren Erfolgen zählen im Jahr 2007 das Erreichen des Halbfinals des Challenger-Turniers in Sanremo. 2008 folgte ein weiterer Tourerfolg beim Turnier in Memphis. Seine höchste Platzierung in der Weltrangliste erreichte er mit dem 44. Platz im Mai 2008. Nachdem er zeitweise von Julien Hoferlin trainiert worden war,<ref>Obituary: Julien Hoferlin. In: daviscup.com. 8. April 2016, abgerufen am 16. November 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> war sein Trainer erst Réginald Willems und war zuletzt Juan-Francisco Spina.
Einen seiner größten Erfolge feierte er am 24. Juni 2013 in der Auftaktrunde des Grand-Slam-Turniers von Wimbledon, als er den damaligen Weltranglistenfünften und bis dahin zwölffachen Grand-Slam-Sieger Rafael Nadal in drei Sätzen bezwang. Kurz darauf musste er sich wegen einer Schulterverletzung einer Operation unterziehen und fiel daher in der Weltrangliste weit nach hinten, da er zwischen Oktober 2013 und Juni 2014 keine Spiele bestritt. 2020 beendete er nach den Australian Open seine Karriere.<ref>Clap de fin pour Steve Darcis: “Une page importante se tourne”. In: 7sur7.be. 16. Januar 2020, abgerufen am 24. Februar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>