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Severely Indebted Countries

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Vorlage:Hinweisbaustein Schwer verschuldete Länder (englisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgekürzt SIC) bezeichnet eine Kategorie von Staaten, die 1994 von der Weltbank als Ergänzung zu ihrer Staatenliste nach dem Bruttosozialprodukt eingeführt wurde. Als Unterkategorien wurden die Schwer verschuldeten Länder mit mittlerem Einkommen (englisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgekürzt SIMIC) und die Schwer verschuldeten Länder mit geringem Einkommen (englisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgekürzt SILIC) mit eingeführt.

Kriterium für die Aufnahme eines Landes in die Kategorie der Schwer verschuldeten Länder ist, dass drei der folgenden vier Schulden­kennzahlen ihre festgesetzte Grenze überschreiten:

Nicht zu verwechseln ist die Kategorie mit der Kategorie der Hochverschuldeten armen Länder (englisch Heavily indebted poor countries, abgekürzt HIPC), die im Rahmen einer Schuldenerlassinitiative der G8-Staaten betrachtet wurde (siehe Hochverschuldete Entwicklungsländer).