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Montflovin

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Montflovin
Staat Frankreich
Region Bourgogne-Franche-Comté
Département Doubs
Arrondissement Pontarlier
Gemeinde Pays-de-Montbenoît
Koordinaten 46° 59′ N, 6° 27′ OKoordinaten: 46° 59′ N, 6° 27′ O
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Postleitzahl 25650
Ehemaliger INSEE-Code 25398
Eingemeindung 1. Januar 2025
Status Commune déléguée
Datei:Montflovin, mairie - img 44185.jpg
Ehemaliges Bürgermeisteramt (Mairie)

Montflovin ist eine ehemalige französische Gemeinde mit 119 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehörte zum Arrondissement Pontarlier. Die Bewohner werden Saugeais und Saugeaises genannt.

Montflovin gehört zur Mikronation Freie Republik Saugeais (République du Saugeais).

Der Erlass des Präfekten vom 25. September 2024 legte mit Wirkung zum 1. Januar 2025 die Eingliederung von Montflovin als Commune déléguée zusammen mit den früheren Gemeinden Montbenoît, Hauterive-la-Fresse, La Longeville und Ville-du-Pont zur Commune nouvelle Pays-de-Montbenoît fest.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig RECUEIL DES ACTES ADMINISTRATIFS SPÉCIAL N°25-2024-138.] (PDF) Département Doubs, , S. 23–48, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Geografie

Datei:25398-Montflovin-Sols.png
Bodennutzung und Infrastruktur von Montflovin (2018)

Montflovin liegt auf etwa 855 m, etwa zwölf Kilometer nordöstlich von Pontarlier (Luftlinie) nahe der Grenze zur Schweiz in der historischen Provinz der Franche-Comté. Das Straßenzeilendorf erstreckt sich im Jura-Gebirge auf einem Geländevorsprung am sonnenexponierten Hang leicht erhöht über dem Doubs, im Val du Saugets, nördlich der Jurahöhen der Montagne du Larmont.

Die Fläche des Ortsgebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Die südliche Grenze verläuft auf einem kurzen Abschnitt entlang des Doubs, der hier in einer relativ breiten Talniederung nach Nordosten durch das Val du Saugets fließt. Vom Flusslauf erstreckt sich das Ortsareal nordwärts über den sanft ansteigenden Hang, der ein lockeres Gefüge von Wies- und Weideland sowie Wald zeigt, bis in den Bois de Montflovin und auf den Höhenrücken von Recours, auf dem mit 1060 m die höchste Erhebung von Montflovin erreicht wird.

Rund 72 % der Fläche von Montflovin werden landwirtschaftlich genutzt, hauptsächlich als Weideland, rund 22 % sind bewaldet, rund 6 % entfallen auf Flächen mit Strauch- und/oder Kräutervegetation (Stand: 2018).<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole).] CORINE Land Cover, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Umgeben wird Montflovin von der Nachbargemeinde La Chaux im Norden, den Communes déléguées La Longeville und Montbenoît im Osten sowie der Nachbargemeinde Maisons-du-Bois-Lièvremont im Westen.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2013 2020
Einwohner 50 40 39 37 44 75 89 99 118
Quellen: Cassini und INSEE

Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts markant abgenommen hatte (1906 wurden noch 136 Personen gezählt), wurde seit Beginn der 1980er Jahre wieder ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum verzeichnet.

Sehenswürdigkeiten

Die Kapelle Notre-Dame in Montflovin wurde 1828 erbaut.

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes du Doubs. Band 2, Flohic Editions, Paris 2001, ISBN 2-84234-087-6, S. 755–756.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />