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Bonnie Pink

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Bonnie Pink

Bonnie Pink (eigentlicher Name: Kaori Asada ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)); * 16. April 1973 in Kyōto) ist eine japanische Sängerin.

Leben

Ihr Künstlername hat keine besondere Bedeutung; sie hat ihn sich zufällig ausgesucht, weil ihr die Worte gut gefielen.<ref>Interview mit Bonnie Pink (PDF; 1,4 MB)</ref> Sie lebt seit 1998 in New York City und schreibt ihre Lieder selbst, größtenteils in englischer Sprache. Außerdem spielt sie Klavier und Gitarre.

Ihre erste Single Orange veröffentlichte sie 1995 unter ihrem realen Namen. Im selben Jahr erschien das Debüt-Album Blue Jam bei Pony Canyon Records. Sie beschrieb es auf dem Umschlag als eine „Mischung aus bitterem Honig, Blues, vorübergehender Stille, unaufhaltsamem Wahnsinn, Tränen, sauren Weintrauben, hoffnungsvollen Bomben, großer großer Liebe und einigen grünen Äpfeln“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Ihr Musikstil wird definiert als eine Mischung aus Jazz, Blues, Pop und Rock. Im nächsten Jahr traf sie Tore Johansson, den schwedischen Produzenten der Cardigans, der ein guter Freund wurde und viele ihrer Werke produzierte. 1997 folgte das Album Heaven’s Kitchen. Ihr drittes Album Evil and Flowers von 1998 schrieb sie in der Einsamkeit der schwedischen Landschaft. Sie hoffte, dort Inspiration zu finden, bekam aber Depressionen und verarbeitete den Frust in ihren Liedern.

Bei ihrem vierten Album Let Go arbeitete sie mit Mitchell Froom, dem New Yorker Produzenten von Elvis Costello, Cibo Matto und Suzanne Vega zusammen, der sie als Koproduzentin bezeichnete. Das fünfte Album Just a Girl folgte 2001. Ein Jahr später veröffentlichte sie mit anderen Künstler den Remix re*PINK. Als 2003 und 2004 Present und Even So erschienen, sank ihre Popularität allmählich. Mit der Single A Perfect Sky, die in einem Werbespot mit dem Model Yuri Ebihara Verwendung fand und die erfolgreichste Single in ihrer Karriere war, kehrte im Juni 2006 der Erfolg zurück. Ihr Best-of-Album erreichte ebenfalls hohe Platzierungen in den Charts. Im November desselben Jahres veröffentlichte sie gemeinsam mit m-flo die Single Love Song.

Pinks Single Love is Bubble war die Titelmelodie des japanischen Films Kiraware Matsuko no Isshō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Memories of Matsuko), in dem sie auch selbst auftritt.<ref>kiraware.goo.ne.jp: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kiraware Matsuko no Isshō (Memento vom 8. November 2006 im Internet Archive) (japanisch)</ref> Zwei weitere Songs (Cotton Candy und Last Kiss) wurden in zwei Anime verwendet, Ring A Bell wurde Titelsong des Videospieles Tales of Vesperia. Ihre Single Water Me ist die Filmmusik in Watashitachi no Kyōkasho, einem melancholischen Drama über den Selbstmord eines jungen Mädchens.

Am 7. Juli 2007 trat Bonnie Pink beim Live-Earth-Konzert in ihrer Heimatstadt Kyōto auf.

Diskografie

Studioalben

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Livealben

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Kompilationen

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Remixalben

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EPs

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Coveralben

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Singles

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Videoalben

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Weblinks

Commons: Bonnie Pink – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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