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Teror

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Gemeinde Teror
Datei:Teror por la mañana - panoramio.jpg
Wappen Karte der Kanarischen Inseln
Datei:Firgas Paseo de Gran Canaria - Teror Wappen.jpg
Teror (Kanarische Inseln)
Teror (Kanarische Inseln)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Land: SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
Autonome Gemeinschaft: Kanarische InselnDatei:Flag of the Canary Islands.svg Kanarische Inseln
Provinz: Las Palmas
Insel: Gran Canaria
Comarca: Vorlage:Metadaten Comarca ES
Gerichtsbezirk: Vorlage:Metadaten Gerichtsbezirk ES
Koordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 28° 4′ N, 15° 33′ WKoordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 28° 4′ N, 15° 33′ W
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Einwohner: {{#property:P1082}} (Stand: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>Instituto Nacional de Estadística Municipal Register of Spain</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“ Einw./km²
Postleitzahl(en): 35330
Gemeindenummer (INE): 35027 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Verwaltung
Bürgermeister: Sergio Nuez Ramos
Adresse der Gemeindeverwaltung: C/ Padre Cueto, 2
35330 - Teror
Website: teror.es

Teror ist eine Gemeinde auf Gran Canaria mit {{#property:P1082}} Einwohnern (Stand: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) auf einer Fläche von 25,70 km². Die Kleinstadt ist heute noch einer der ursprünglichsten Orte der Insel.

Sehenswürdigkeiten

In der nach mehreren Zerstörungen im 18. Jahrhundert wieder erbauten Basilika Nuestra Señora del Pino befindet sich auf einem prächtigen barocken Altar eine holzgeschnitzte Statue der Jungfrau Maria mit dem Kind (Virgen del pino). Laut Überlieferung soll Maria im Jahre 1481, also zwei Jahre vor der endgültigen Eroberung der Insel durch Juan Rejón für die Spanische Krone, einigen Bewohnern der Insel in einer Pinie (Pino) erschienen sein. Sie wurde 1912 von Papst Pius XII zur Schutzheiligen von Gran Canaria erklärt, und deshalb finden von Mitte August bis Mitte September Feierlichkeiten zu Ehren von Maria statt. Die Höhepunkte sind am 7. und 8. September eine Wallfahrt nach Teror, eine Opferung von Gaben und eine festliche heilige Messe.

Teror ist bekannt für seine architektonisch vielfältigen zumeist hölzernen Balkone an den Häuserfronten. Je prächtiger die Balkone ausgeführt waren, umso wohlhabender waren die Familien, die in ihnen wohnten.


Einwohner

Die Einwohnerzahl von Teror ist in der letzten Dekade des vorigen und in der ersten Dekade dieses Jahrhunderts um rund 20 % gestiegen. 2011 begann sie langsam wieder zu fallen.<ref>Spanische Statistikbehörde (Instituto Nacional de Estadistica)</ref>

Jahr Einwohner Bevölkerungsdichte
1991 10.368 403,4 Einw./km²
1996 11.225 436,8 Einw./km²
2000 11.898 463,0 Einw./km²
2005 12.189 474,3 Einw./km²
2010 12.944 503,7 Einw./km²
2011 12.932 503,2 Einw./km²
2012 12.830 499,2 Einw./km²
2013 12.761 496,5 Einw./km²
2014 12.606 490,5 Einw./km²
2015 12.499 486,3 Einw./km²
2019 12.519 487,1 Einw./km²
2021 12.634 491,6 Einw./km²

Wirtschaft

Die Wirtschaft von Teror basiert in erster Linie auf Landwirtschaft und Viehzucht sowie auf einem kleinteiligen Lebensmittelgewerbe, das sich zum Beispiel mit der Herstellung von Gebäck und Wurstwaren beschäftigt.<ref>Economia Teror Gran Canaria. In: manolocardona.es. Abgerufen am 15. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ein bedeutender lokaler Arbeitgeber ist der 1916 gegründete Mineralwasserhersteller Aguas de Teror.<ref>Aguas de Teror (1916). In: aguasdeteror.com. Abgerufen am 15. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Durch die Lage im nördlichen Inselinneren ist der Tourismus, abgesehen von Ausflugsgästen, nur schwach ausgeprägt.

Weblinks

Commons: Teror – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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