Arbing (Reischach)
Arbing Gemeinde Reischach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(119)&title=Arbing 48° 19′ N, 12° 43′ O
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| Höhe: | 465 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 119 (25. Mai 1987)<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 64 (Digitalisat).</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1971 | |||||
| Eingemeindet nach: | Reischach | |||||
| Postleitzahl: | 84571 | |||||
Lage von Arbing in Bayern
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Arbing ist ein Pfarrdorf der Gemeinde Reischach im Landkreis Altötting. Bis 1971 bestand eine gleichnamige Gemeinde.
Lage
Arbing liegt etwa drei Kilometer nördlich von Reischach im Isar-Inn-Hügelland an der Kreisstraße AÖ 32.
Geschichte
Arbing wurde um 1135 zum ersten Mal urkundlich bezeugt. Ulricus de Arbingen aus dem gleichnamigen Edelgeschlecht ließ dort wohl auch die erste Kirche erbauen, von der heute noch die romanischen Langhausmauern existieren. Nach mehrmaligen Ausbauten des dem Hl. Georg geweihten Gotteshauses wurde Arbing schließlich 1896 eine eigene Pfarrei. Seit 1981 ist die Pfarrgemeinde Teil des Pfarrverbands Reischach/Arbing.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Politisch gesehen bildeten die beiden Dörfer Arbing und Waldberg bis 1848 einen geschlossenen Bezirk, die Hofmark Arbing und Waldberg. Aus ihr ging die Gemeinde Reischenbach hervor, die 1871 aus 22 Orten bestand und 466 Einwohner hatte.<ref>Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 33, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> Zum 3. Juli 1913 wurde sie umbenannt in Gemeinde Arbing.<ref name="HistGV91">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991, DNB 920240593, OCLC 75242522, S. 22, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat). </ref> Die Gemeindefläche betrug 1961 etwa 1184 Hektar. Zwischenzeitlich wurde der ursprünglich Thal genannte Ort in den Unterlagen als Oberthal und Unterthal aufgeführt, was die Zahl der Orte auf 23 vergrößerte. Die Einwohnerzahl der Gemeinde lag 1961 bei 583.<ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 16 (Digitalisat).</ref> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde sie am 1. Juli 1971 aufgelöst und vollständig in die Gemeinde Reischach eingegliedert.<ref></ref>
Sehenswürdigkeiten
- Pfarrkirche St. Georg. Der romanische Westteil des Langhauses der ursprünglichen Schlosskapelle stammt aus dem 13. Jahrhundert, der spätgotische Ostteil und Turm aus dem 15./16. Jahrhundert, der Chor entstand 1883. Die Ausstattung ist barock.
Vereine
- Bayerischer Bauernverband Arbing
- EC Holzland Arbing
- Freiwillige Feuerwehr Arbing
- Jagdgenossenschaft Arbing
- KLJB Arbing
- KSK Arbing
- Katholischer Frauenbund Arbing
- Marianische Männerkongregation Arbing
- Oberlandschützen Arbing
- Theatergruppe Arbing
Weblinks
- Arbing in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische StaatsbibliothekVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
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