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Tom Wedberg

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Datei:Tom Wedberg 1984.jpg
Tom Wedberg, Amsterdam 1984
Name Tom Birger Wedberg
Verband SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
Titel Internationaler Meister (1978)
Großmeister (1995)
Aktuelle Elo‑Zahl 2350 (April 2026)
Beste Elo‑Zahl 2540 (April bis Juli 2002)
Karteikarte bei der FIDE (englisch)

Tom Birger Wedberg (* 26. November 1953 in Stockholm) ist ein schwedischer Schachspieler und -journalist.

Leben

Tom Wedberg stammt aus einer bekannten schwedischen Familie. Sein Vater Anders Wedberg (1913–1978) war Professor für Theoretische Philosophie. Sein Großvater Birger Wedberg (1870–1945) war Justitieråd am Obersten Gerichtshof Schwedens und Ehrenmitglied der Schwedischen Akademie, sein Urgroßvater Johan Otto Wedberg (1826–1912) war ebenfalls Justitieråd sowie Ehrenmitglied der Kungliga Vitterhets Historie och Antikvitets Akademien, einer Stockholmer Wissenschaftsakademie. Justitieråd bezeichnet ein Richteramt am Obersten Gerichtshof Schwedens.

Erfolge

1978 erhielt Tom Wedberg den Titel Internationaler Meister. 1981 (geteilt) und 1982 konnte er den Politiken Cup in Kopenhagen gewinnen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Programm Politiken Cup (Memento des Vorlage:IconExternal vom 7. Oktober 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ksu.dk (PDF, dänisch; 636 kB)</ref> 1989/90 gewann er den Rilton Cup vor Alexei Schirow in Stockholm. Seit 1995 trägt er den Titel Großmeister.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Regel- und Meisterschaftsveröffentlichung des Schwedischen Schachbundes, S. 16 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schack.se (PDF, englisch; 276 kB)</ref> Den Schachgideon, eine nach Gideon Ståhlberg benannte Auszeichnung des Schwedischen Schachbundes, erhielt er in den Jahren 1995 und 2001.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Regel- und Meisterschaftsveröffentlichung des Schwedischen Schachbundes, S. 5 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schack.se (PDF, schwedisch; 276 kB)</ref> Im Jahr 2000 wurde er in Örebro schwedischer Einzelmeister.<ref>Liste der schwedischen Einzelmeister auf der Website des Schwedischen Schachbundes (schwedisch)</ref>

Als Schachautor schrieb er unter anderem Artikel für die Zeitschrift New In Chess.

Nationalmannschaft

Mit der schwedischen Nationalmannschaft nahm er sechsmal an der Schacholympiade (1978, 1980, 1982, 1988, 1990 und 1992)<ref>Tom Wedbergs Ergebnisse bei Schacholympiaden auf olimpbase.org (englisch)</ref> und dreimal an der Mannschaftseuropameisterschaft (1980, 1989 und 2001)<ref>Tom Wedbergs Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaften auf olimpbase.org (englisch)</ref> teil.

Vereine

In Schweden spielt Wedberg für den Stockholmer Verein Wasa SK, mit dem er lange der schwedischen 1. Liga (Elitserien) angehörte, zuletzt in der Saison 2009/10. Mit dem Wasa SK gewann er die schwedische Mannschaftsmeisterschaft in den Saisons 1973/74, 1986/87, 1987/88, 1988/89, 1989/90 und 1990/91 und nahm 1988, 1990 und 1992 am European Club Cup teil<ref>Tom Wedbergs Ergebnisse bei European Club Cups auf olimpbase.org (englisch)</ref>. In Deutschland spielt er seit 2012 für den SK Johanneum Eppendorf, unter anderem in der Saison 2013/14 in der 2. Bundesliga.<ref>DWZ-Karteikarte beim Deutschen Schachbund</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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