Zum Inhalt springen

Eugen Schmohl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. April 2026 um 15:46 Uhr durch imported>Müllt-Renner (Werk).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Gedenktafel Mariendorfer Damm 3 (Templ) Eugen G. Schmohl.JPG
Gedenktafel für Eugen Schmohl am Ullsteinhaus

Eugen Schmohl (* 2. August 1880 in Ludwigsburg; † 18. Juni 1926 in Bühl; vollständiger Name: Eugen Gustav Schmohl) war ein deutscher Architekt und Hochschullehrer.

Leben

Schmohl war Sohn des damaligen Ludwigsburger Amtsbaumeisters, studierte an der Technischen Hochschule Stuttgart Architektur und war nach 1900 in Berlin tätig, zunächst als Mitarbeiter im Architekturbüro Hart & Lesser und von 1902 bis 1907 im Atelier von Alfred Messel. Danach arbeitete er freiberuflich, zeitweise auch in Zusammenarbeit mit dem Architekten Alfred Salinger. Im Februar 1922 wurde Schmohl Nachfolger von F. O. Kuhn<ref>Personal-Nachrichten. In: Albert Hofmann (Hrsg.): Deutsche Bauzeitung. Jahrgang 56, Nr. 15. Berlin 22. Februar 1922 (Textarchiv – Internet Archive).</ref> als Professor an die Architektur-Abteilung der Akademischen Hochschule für die bildenden Künste in Berlin-Charlottenburg, ab 1924 Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst,<ref>Antje Kalcher, Dietmar Schenk: Vor der UdK. 1. Auflage. Universität der Künste Berlin, 2024, S. 37 und 68 (kobv.de [PDF]).</ref> berufen und im Januar 1926 zum Mitglied der Preußischen Akademie der Künste gewählt.

Werk

Datei:Borsigwerke B-Tegel 07-2017 img3.jpg
Borsigturm, Berlin-Tegel
Datei:Ullsteinhaus march 2015.jpg
Ullsteinhaus, Berlin-Tempelhof

Weblinks

Commons: Eugen Schmohl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein