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Kirkiaceae

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Kirkiaceae
Datei:Kirkia wilmsii(3).JPG

Kirkia wilmsii

Systematik
Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Rosiden
Eurosiden II
Ordnung: Seifenbaumartige (Sapindales)
Familie: Kirkiaceae
Wissenschaftlicher Name
Kirkiaceae
(Engl.) Takht.

Die Kirkiaceae sind eine Pflanzenfamilie innerhalb der Ordnung der Seifenbaumartigen (Sapindales). Die etwa sechs Arten sind im tropischen und südlichen Afrika und auf Madagaskar verbreitet.

Beschreibung

Es sind Bäume oder Sträucher. Die wechselständig oder spiralig am Zweig angeordneten, gestielten Laubblätter sind gefiedert; die Fiederblättchen sind oft gezähnt.

Sie sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Die Blüten stehen in zymösen Blütenständen zusammengefasst. Die kleinen, eingeschlechtigen Blüten sind vierzählig. Die Blütenhüllblätter sind in Kelch- und Kronblätter gegliedert. Es ist nur ein Kreis mit vier freien, fertilen Staubblätter vorhanden. Es ist ein Diskus vorhanden. Vier Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Die Frucht hat vier Flügel.

Datei:Kirkia acuminata, loof, Manie van der Schijff BT, a.jpg
Kirkia acuminata

Systematik

Adolf Engler stellte 1931 eine Unterfamilie Kirkioideae innerhalb der Simaroubaceae in Die natürlichen Pflanzenfamilien, 2. Auflage auf. 1967 gab ihr Armen Tachtadschjan in Sistema i Filogeniia Tsvetkovykh Rastenii, S. 321 den Rang einer Familie Kirkiaceae. Typusgattung ist Kirkia <templatestyles src="Person/styles.css" />Oliv. Der Gattungsname Kirkia ehrt den Schotten Sir John Kirk (1832–1922); er war ein Begleiter von David Livingstone und sammelte Pflanzen.<ref name="tropicos" />

Zur Familie Kirkiaceae gehören nur ein oder zwei Gattungen mit etwa sechs Arten:<ref name="GRIN" />

  • Kirkia <templatestyles src="Person/styles.css" />Oliv.: Die etwa fünf Arten kommen im tropischen und südlichen Afrika vor. Darunter:
    • Kirkia acuminata <templatestyles src="Person/styles.css" />Oliv.: Sie kommt im südlichen tropischen Afrika, in Zaire und im südlichen Afrika vor.<ref name="GRIN" />
    • Kirkia wilmsii <templatestyles src="Person/styles.css" />Engl.: Sie kommt in der südafrikanischen Provinz Transvaal vor.<ref name="GRIN" />
  • Pleiokirkia <templatestyles src="Person/styles.css" />Capuron: Sie enthält nur eine Art:
    • Pleiokirkia leandrii <templatestyles src="Person/styles.css" />Capuron: Sie kommt in Madagaskar nur in der Provinz Mahajanga vor. Das Holz soll nach Honig riechen.

Quellen

Einzelnachweise

<references> <ref name="tropicos"> Kirkiaceae bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.</ref> </references>

Weblinks

Commons: Kirkiaceae – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien