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Vatroslav Lisinski

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Datei:Vatroslav Lisinski2.jpg
Vatroslav Lisinski
Datei:Vatroslav Lisinski Jurjevska-Mlinarska ZG.jpg
Denkmal, auf dem er als „DER BEGRÜNDER DER NEUEREN KROATISCHEN UND SÜDSLAWISCHEN MUSIK“ verewigt ist.

Vatroslav Lisinski (geboren als Ignatius Fuchs; getauft 8. Juli 1819 in Zagreb; † 31. Mai 1854 ebenda) war ein Mitbegründer der Illyrischen Bewegung und Komponist, der als solcher den nationalkroatischen Musikstil begründete.

Lisinski entstammte der deutschsprachigen jüdischen Familie Fuchs und slawisierte seinen Namen im Jahr 1850.<ref>Igor Kusin: Family Names of Zagreb Jews From the Beginning of the 19th Century Untilgbar World War II. In: Urszula Bijak, Paweł Swoboda, Justyna B. Walkowiak (Hrsg.): Onomastics in Interaction With Other Branches of Science. 2. Anthroponomastics: Proceedings of the 27th International Congress of Onomastic Sciences. Wydawnictwo UJ, 2023, ISBN 978-83-233-7446-6, S. 263 (google.de).</ref> Er komponierte 1846 die erste kroatische Oper „Ljubav i zloba“ (Liebe und Arglist). Die vermutlich bekannteste Oper von Lisinski ist Porin aus dem Jahr 1851. Er komponierte auch weitere zahlreiche Werke für Orchester, Chor und Solisten.

Nach seinem Tod wurde er auf dem Mirogoj-Friedhof in Zagreb beigesetzt.

Die Konzert- und Kongresshalle Koncertna dvorana Vatroslava Lisinskog in Zagreb ist nach Lisinski benannt.

Literatur

Weblinks

Commons: Vatroslav Lisinski – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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