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Valea Viilor

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Valea Viilor
Wurmloch
Nagybaromlak
Datei:ROU SB Valea Viilor CoA.jpg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Sibiu
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1962) 46° 5′ N, 24° 17′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1962) 46° 4′ 59″ N, 24° 16′ 37″ O
 {{#coordinates:46,083055555556|24,276944444444|primary
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  }}
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 331 m
Fläche: 44,16 km²
Einwohner: 1.962 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 44 Einwohner je km²
Postleitzahl: 557290
Telefonvorwahl: (+40) 02 69
Kfz-Kennzeichen: SB
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 29. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Valea Viilor, Motiș
Bürgermeister : Ilie-Avram Pinte (PSD)
Postanschrift: Str. Principală, nr. 342
loc. Valea Viilor, jud. Sibiu, RO–557290
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Valea Viilor ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), siebenbürgisch-sächsisch Wormlich, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im Kreis Sibiu in der Region Siebenbürgen in Rumänien.

Der Ort ist auch bekannt unter den früheren rumänischen Bezeichnungen Vorumloc oder Vurmloc und der ungarischen Baromlaka.<ref>Arcanum Kézikönyvtár: Historisch-administratives Ortsnamenbuch von Siebenbürgen, Banat und Partium. arcanum.hu, abgerufen am 29. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geographische Lage

Datei:Valea Viilor jud Sibiu.svg
Lage der Gemeinde Valea Viilor im Kreis Sibiu

Valea Viilor liegt im nördlichen Teil des Kreises Sibiu. Am Fluss Vorumloc – einem Zufluss der Târnava Mare (Große Kokel) – befindet sich die Gemeinde in einer hügeligen Landschaft des Kokeltals. An der Kreisstraße (Drum județean) DJ 142G liegt der Ort 6 Kilometer südlich der Kleinstadt Copșa Mică; die Kreishauptstadt Sibiu (Hermannstadt) liegt etwa 50 Kilometer südlich von Valea Viilor entfernt.

Geschichte

Valea Viilor wurde (nach unterschiedlichen Angaben) erstmals unter der ungarischen Bezeichnung Baromlak 1224<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichte der Gemeinde Valea Viilor, abgerufen am 7. März 2010 (Memento vom 6. Juni 2010 im Internet Archive) (rumänisch).</ref> oder 1305<ref name="hsrs">Heinz Heltmann, Gustav Servatius (Hrsg.): Reisehandbuch Siebenbürgen. Kraft, Würzburg 1993, ISBN 3-8083-2019-2.</ref>, als der ungarische Graf Apafi das Dorf seinem Sohn Gregor vererbte, urkundlich erwähnt. Das zunächst in Adelsbesitz befindliche siebenbürgisch-sächsische Hörigendorf konnte sich später dem Mediascher Stuhl anschließen und somit frei werden.<ref name="hsrs" /> Bis 1964 wurde der Ort in Rumänien unter der vom Deutschen abgeleiteten Bezeichnung Vorumloc geführt, anschließend in „Valea Viilor“ (deutsche Bedeutung: Tal der Weingärten) umbenannt.

Bevölkerung

Die Bevölkerung der Gemeinde entwickelte sich wie folgt:

Volkszählung Ethnische Zusammensetzung
Jahr Bevölkerung Rumänen Ungarn Deutsche Andere
1850 1.161 573 8 1.144 236
1900 2.061 669 19 1.373 -
1941 2.607 795 21 1.666 125
1977 2.869 1.317 14 1.500 28
1992 1.915 1.670 31 112 102
2002 2.008 1.922 46 21 19
2021 1.962 1.562 15 9 376 (225 Roma)

Die höchste Einwohnerzahl auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde wurde 1977 ermittelt, die der Rumänen 2002, der Deutschen 1941, der Ungarn 2002 und die der Roma 1850. Während auf dem Gebiet der Gemeinde seit den Volkszählungen von 1850 bis 1941 etwa doppelt so viele Deutsche wie Rumänen lebten, wohnten im Dorf Valea Viilor selbst bis etwa 1941 etwa zu gleichen Teilen Siebenbürger Sachsen und Rumänen. Seit der Massenauswanderung der Siebenbürger Sachsen von 1992 leben hier fast durchweg Rumänen.<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1850–2002 in Siebenbürgen bei kia.hu, letzte Aktualisierung 4. November 2008 (PDF; 582 kB; ungarisch).</ref>

Sehenswürdigkeiten

Siehe auch

Literatur

  • Ebba Hagenberg-Miliu: Rumänien (= DuMont richtig reisen). DuMont-Reiseverlag, Ostfildern 2006, ISBN 3-7701-7614-6, S. 357.

Weblinks

Commons: Valea Viilor – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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