Zum Inhalt springen

William Munro

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 2. April 2026 um 09:35 Uhr durch imported>Onkelkoeln (typos).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Icon tools.svg
Dieser Artikel wurde aufgrund formaler oder inhaltlicher Mängel in der Qualitätssicherung Biologie zur Verbesserung eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität der Biologie-Artikel auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Bitte hilf mit, diesen Artikel zu verbessern! Artikel, die nicht signifikant verbessert werden, können gegebenenfalls gelöscht werden.

Lies dazu auch die näheren Informationen in den Mindestanforderungen an Biologie-Artikel.

William Munro (* 1818 in Druids Stoke, Gloucestershire; † 29. Januar 1880 in Taunton) war ein britischer Offizier und Botaniker. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „<templatestyles src="Person/styles.css" />Munro“.

Leben und Wirken

William Munro sammelte (neben seiner Militärkarriere in der englischen Infanterie) viele Pflanzen in Indien in den Jahren 1834–1838, in Kaschmir 1847, auf der Krim und auf Barbados 1870–1875.<ref name="Burkhardt_2018" /> Sein spezielles Interesse galt den tropischen Gräsern und den Bambus-Arten.<ref name="Burkhardt_2018" />

Ehrungen

Nach Munro benannt wurden die Pflanzengattungen Munroa <templatestyles src="Person/styles.css" />Torr., Hemimunroa <templatestyles src="Person/styles.css" />Parodi und Munrochloa <templatestyles src="Person/styles.css" />M.Kumar & Remesh aus der Familie der Süßgräser (Poaceae) und außerdem Munronia <templatestyles src="Person/styles.css" />Wight und Nurmonia <templatestyles src="Person/styles.css" />Harms aus der Familie der Mahagonigewächse (Meliaceae).<ref name="Burkhardt_2018" />

Werke

Quellen

Einzelnachweise

<references> <ref name="Burkhardt_2018">Lotte Burkhardt: Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition. Teil I und II. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 doi:10.3372/epolist2018.</ref> </references>

Weblinks

Vorlage:Hinweisbaustein