Blasiaceae
Erscheinungsbild
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| Blasiaceae | ||||||||||||
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| Datei:Blasia pusilla 300908.jpg | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Klasse | ||||||||||||
| Marchantiopsida | ||||||||||||
| Stech & Frey | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Ordnung | ||||||||||||
| Blasiales | ||||||||||||
| Stotler & Crand.-Stotl. | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||||
| Blasiaceae | ||||||||||||
| Klinggr. |
Die Blasiaceae sind eine kleine Familie der Lebermoose in der Klasse Marchantiopsida.
Merkmale
Der Thallus ist einfach gebaut und besitzt an der Unterseite zwei Reihen lamellenförmiger Schuppen. Der Bau der Gametophyt-Sporophyt-Verbindung und des Blepharoplasten ähnelt der der Marchantiopsida. Die Spermatozoiden sind gleich gebaut wie die von Marchantia und der Sphaerocarpales.
Systematik
Die Klasse besteht aus zwei monotypischen Gattungen<ref>Lars Söderström et al. (2016): World checklist of hornworts and liverworts. PhytoKeys 59: 1–828. doi:10.3897/phytokeys.59.6261 (open access)</ref>:
- Blasia
- Blasia pusilla L. kommt auch in Europa vor. Sie lebt in Symbiose mit Nostoc-Kolonien, bildet Brutkörper aus und besitzt keine Ölkörper
- Cavicularia
- Cavicularia densa Steph.
Literatur
- Jan-Peter Frahm: Biologie der Moose. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg und Berlin 2001, ISBN 3-8274-0164-X.
- Jan-Peter Frahm, Wolfgang Frey, J. Döring: Moosflora. 4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage (UTB für Wissenschaft, Band 1250). Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-2772-5 (Ulmer) & ISBN 3-8252-1250-5 (UTB).
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
Commons: Blasiaceae – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien